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Corona

Krisenstab der EKHN gibt aktuelle Empfehlungen

Quelle: MDHS / gettimages, KaanCDie Schutzmaßnahmen gegen CoronaDie Schutzmaßnahmen gegen Corona werden angepasst

Die vom Bund beschlossenen Verschärfungen der Infektionsschutzmaßnahmen sind nun von den Ländern umgesetzt worden. Zwar wurde die Öffentlichkeit über die ab 2. November geltenden Richtlinien informiert, die Regelungen für Gottesdienste liegen aber noch nicht als schriftliche Verordnung vor. Der EKHN-Krisenstab hat aber erste Empfehlungen für die Gottesdienste am Reformationstag und am 1. November herausgegeben.

Die strengeren Regelungen treten ab Montag, dem 2. November in Kraft. Für Gottesdienste bis Sonntag, den 1. November können daher die geltenden Regelungen in Kraft bleiben.

Die Durchführung von Gottesdiensten in Kirchen und kirchlichen Räumen wird von den Landesregelungen weiterhin ermöglicht. Darin zeigt sich die Achtung des Rechts auf Religionsausübung der Glaubensgemeinschaft.

Gottesdienste können und sollen auch nach Maßgabe des Krisenstabs weiter stattfinden. Dafür gelten weiter die Regeln der Schutzkonzepte. Neben dem Einhalten des Abstands von 1,5 Metern muss der Mund-Nasen-Schutz auch am Platz getragen werden.

Der EKHN-Krisenstab empfiehlt dringend, auf jede Form des Gemeindegesangs zu verzichten. Auch sollen digitale Formate wieder verstärkt zum Einsatz kommen.

Der Krisenstab dankt den Gemeinden ausdrücklich für ihren verantwortungsvollen Einsatz in dieser schwierigen Zeit.

 

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