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Jahreslosung 2019

Gott spricht: Suche Frieden und jage ihm nach! Psalm 34,15

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Jahresempfang 2019

Glaube zum Anfassen

(c) DekanatDie Ehrenurkunde der EKHN erhielten von DSV-Vorsitzender Ulrike Hoppe (links) und Dekan Arno Allmann (rechts) überreicht (v.l.n.r.): Dr. Gertrud von Kaehne, Renate Tschackert, Helmut Fladda, Cornelia Richter-Schölei und Regina Meißner.

Für das große Engagement der vielen Ehrenamtlichen in den 18 Kirchengemeinden bedankte sich der Synodalvorstand des Evangelischen Dekanats Darmstadt-Land mit einem festlichen Jahresempfang in der Stadthalle Ober-Ramstadt an dem rund 180 Gäste teilnahmen. Zum Motto „Ehrenamt: Glaube zum Anfassen. Eine Wertschätzung“ hielt der Theologe Karl Neuwöhner einen Vortrag, während die Kabarettistin Mechthild Kerz aus Hannover das Thema mit Humor und faszinierenden Gesangsdarbietungen in Szene setzte. 19 Frauen und Männer wurden für ihren herausragenden Einsatz für das Gemeinwesen ausgezeichnet. Musikalisch umrahmt hat die Jugend Jazz Band Weiterstadt diese Feier.

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(c) DekanatDie Dankesurkunde des Evangelischen Dekanats Darmstadt-Land erhielten von DSV-Vorsitzender Ulrike Hoppe (links) und Dekan Arno Allmann (rechts) überreicht (v.l.n.r.): Heike Lahr-Tegel, Volker Hergert, Sebastian Haracic, Karl-Heinz Schwarz, Reinhard Perron, Klaus Krietenstein, Erika Liebschner, Jürgen Schönig, Karin Otto, Astrid Würz und Ute Kehr.

OBER-RAMSTADT. „Wir ehren Männer und Frauen, die sich für einen lebendige und vielfältige evangelische Kirche in der Region einsetzen“, betonte Ulrike Hoppe, Vorsitzende des Dekanatssynodalvorstands (DSV). Sie begrüßte die rund 180 Gäste aus Kirchengemeinden, diakonischen und kirchlichen Einrichtungen und der Politik. „Das Leitungsgremium des Dekanats will mit diesem Jahresempfang allen danken, die sich in ganz unterschiedlicher Weise ehrenamtlich engagieren. Sie haben einen unschätzbaren Anteil daran, dass unser Gemeinwesen funktioniert und Menschen sich für den Frieden in unserem Land einsetzen“, ergänzte Dekan Arno Allmann, der die in der Kirche gelebte Gemeinschaft als „Geschenk“ bezeichnete. WEITERLESEN

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