Evangelische Kirche
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Trauung, Taufe und mehr

Die Evangelische Kirche begleitet Menschen in unterschiedlichen Abschnitten ihres Lebens - in der Freude wie in der Trauer. Taufe, Konfirmation, Trauung und Beerdigung sind die wichtigsten Stationen in den Biographien von Christinnen und Christen. Wollen Sie mehr über die Gestaltung der Feiern, die Vorplanung, die Formalien und vieles andere erfahren? Dann klicken Sie die Punkte an, die Sie interessieren.

  • Mitglied werden
  • Taufe (Patenamt, Taufgespräch, Taufsprüche, ...)
  • Konfirmation (Anmeldung, erster Gottesdienstbesuch, Rechte, ...) 
  • Trauung (Voraussetzungen, Traugespräch, Checkliste,...)
  • Lebensende (Umgang mit Sterbenden, Patientenverfügung, ...)
  • Bestattung (Checkliste, Hilfe für Trauernde, Bestattungsformen, ...)

Gerne können Sie sich in allen Fragen an die Evang. Kirchengemeinde in Ihrer Kommune wenden.

Wasser ist Leben - Taufe ist Segen: Mehr zum Taufprojekt des Dekanats Darmstadt-Land.

Kirche und Finanzen

Keine neuen Steuern auf Zinsen

Wer ein Konto bei einer deutschen Bank besitzt, erhält derzeit Post: Die Kirchensteuer aus Kapitalerträgen soll direkt abgeführt werden. Was aber bedeutet dieses Schreiben?
Ab 2015 wird die Kirchensteuer aus Kapitalerträgen von der Bank grundsätzlich automatisch abgeführt. Dazu zählen etwa Zinsen auf Sparkonten die oberhalb der Freistellungsgrenzen liegen. Den zum Abzug der Kirchensteuer verpflichteten Banken wird dazu vom Bundeszentralamt für Steuern die Religionszugehörigkeit der Steuerpflichtigen mitgeteilt. Die Geldinstitute führen den Betrag dann direkt ans Finanzamt ab. Der Steuerzahler selbst muss nichts mehr unternehmen.

Wichtig: Mit dem neuen System sind keine neuen Abgaben verbunden. Kapitalerträge sind als Teil des Einkommens längst steuerpflichtig. Auch die Höhe der Kirchensteuer von neun Prozent der Einkommenssteuer bleibt unverändert.

Steuern nur auf Zinsen über der Freibetragsgrenze
Diese Regelung betrifft weiterhin nur Menschen, die über der Freibetragsgrenze von 801 Euro (bzw. 1602 Euro bei Ehepaaren) an Zinsen liegen.
Bei manchen Gemeindebüros rufen nun vor allem ältere Gemeindeglieder an, weil sie befürchten, dass sie von ihren geringen Zinsen nun auch noch Steuern zahlen müssten. Dem ist aber nicht so.
Weitere Informationen unter www.ekhn.de

Ein Interview dazu mit Thomas Begrich, Finanzchef der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD).