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Mystische Momente Mühltal 2016

Am 12. Oktober widmet sich Prof. Milad Karimi (Bild links) der Sehnsucht nach Gott in der islamischen Mystik - im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Mystische Momente Mühltal 2016“ in Nieder-Ramstadt.

Mystik ist spirituelle Intuition. Jenseits jeder religiösen und konfessionellen Prägung haben Menschen aller Jahrhunderte die Grenzen ihrer Wahrnehmung durchbrochen und sind zu einer „Gotteserkenntnis durchs Erleben“ gekommen. Am Mittwoch, 12. Oktober, um 20 Uhr wird Prof. Dr. Ahmad Milad Karimi in seinem Impuls „Liebe, Liebe, Liebe …“ die Sehnsucht nach Gott in der islamischen Mystik dem Publikum näher bringen. Der afghanisch-deutsche Religionsphilosoph und Islamwissenschaftler Karimi ist in Darmstadt zu Schule gegangen. Heute lehrt er an der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster und ist ein begehrter Gesprächspartner in Radio- und TV-Sendungen. Die Veranstaltung ist Teil der Reihe „Mystische Momente Mühltal“ in der Evangelischen Lazaruskirche (Bodelschwinghweg 1) in Nieder-Ramstadt, die unter anderem der Frage nachgeht: Wie können Menschen heute Gott mit allen Sinnen erfahren?

Zum Abschluss wird Pater Anselm Grün am Mittwoch, 9. November, Impulse zur Mystik im Christentum geben. Der Benediktinermönch aus der Abtei Münsterschwarzach beleuchtet das Thema „Der Weg nach innen“. Grün ist der meistgelesene Autor spiritueller Bücher im deutschsprachigen Raum.

Die Reihe „Mystische Momente Mühltal“ wird veranstaltet von dem Evangelischen Dekanat Darmstadt-Land in Kooperation mit der Evang. Kirchengemeinde Nieder-Ramstadt und der Theophrastus-Stiftung, Mühltal. Beginn jeweils um 20 Uhr. Der Eintritt ist frei.

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Guter Start in die Schulzeit

Einschulungs-Gottesdienst. Bildquelle: Uwe Martini

Auf zahlreiche Kinder in Hessen und Rheinland-Pfalz wartet nach den Sommerferien die Einschulung. Etwa 90.000 Erstklässler gab es hier im letzten Jahr. Zum Vergleich: So viele Menschen leben in der Stadt Hanau. Wie können Eltern, Paten und die Kirche die Kinder für den neuen Lebensabschnitt am besten unterstützen? WEITERLESEN

Musik in Kirchen

Über 30 ganz unterschiedliche musikalische Veranstaltungen weist der druckfrische Faltkalender für das 2. Halbjahr 2016 auf. Vom Harfenkonzert mit Maja Taube (siehe Bild links)  über ein Musical bis zur geistlichen Abendmusik reicht das Spektrum in den Kirchen im Evangelischen Dekanat Darmstadt-Land. AKTUELL:  KONZERT mit dem Dekanatsposaunenchor Darmstadt am 3.9. in Griesheim und das MUSICAL "Wenn Engel lachen" mit Miriam Küllmer-Vogt am 9.9. in Roßdorf.  

Der KANTATEN-Gottesdienst am 9. Oktober ist Abschluss des  sechswöchigen Kantatenprojekts in Griesheim, das am 31. August beginnt. Einstudiert wird die Bachkantate. Geprobt wird jeweils mittwochs gemeinsam mit dem Cantamus-Chor. Das Instrumentalensemble probt dienstags oder freitags. Interessierte Sänger*innen und Musiker*innen können sich bis 21.08. noch anmelden.

Auf das Wesentliche konzentrieren

An der Synodentagung des Evangelischen Dekanats Darmstadt-Land wurde der neue Vorstand ins Amt eingeführt. Die Mitglieder des regionalen Kirchenparlaments diskutierten Themen und Ziele der Ausschussarbeit, thematisierten die geplante Fusion mit dem Dekanat Darmstadt-Stadt und wählten Vertreter in Gremien der Diakonie. Sie beantragten ferner eine breite Beteiligung an der Liederauswahl für das Beiheft zum Evangelischen Gesangbuch und informierten sich über einen alternativen Organspendeausweis. 

Nieder-Ramstadt. Mit der feierlichen Einführung des neuen Vorstands in einem Gottesdienst begann die Sommertagung der Synode des Evangelischen Dekanats Darmstadt-Land in der Nieder-Ramstädter Lazaruskirche. Pfarrerin Nicola Bültermann-Bieber (Ober-Ramstadt), Pfarrerin Inka Gente (Gräfenhausen-Schneppenhausen/Weiterstadt), Hans Dieter Hauptmann (Modau), Jürgen Heitmann (Erzhausen), Ulrike Hoppe (Griesheim), Christel Höhl (Griesheim), Helga Meier (Pfungstadt) und Pfarrer Christoph Mohr Nieder-Ramstadt) waren im Januar als Mitglieder des Dekanatssynodalvorstandes gewählt worden. Seine Ansprache leitete Dekan Arno Allmann mit einer Frage ein: „Was lassen wir als Gemeinde, als kirchliche Einrichtung im nächsten Jahr weg?“ WEITERLESEN

Hoffnungsträgerin in der Region

An elf Tischen wurde intensiv über die Zukunft der Evangelischen Kirche in der Region diskutiert. Bild: Evang. Öffentlichkeitsarbeit Starkenburg

Zukunftswerkstatt setzt Impulse im Fusionsprozess der Evangelischen Dekanate Darmstadt-Land und Darmstadt-Stadt

PFUNGSTADT. An einer Zukunftswerkstatt der Evangelischen Dekanate Darmstadt-Land und Darmstadt-Stadt in Pfungstadt haben rund 120 Frauen und Männer aus Kirche, Politik und Diakonie teilgenommen. Hier wurden Impulse für den Fusionsprozess der beiden Dekanate gegeben und Leitlinien entwickelt. Gäste wie der Darmstädter Oberbürgermeister Jochen Partsch und die Kreisbeigeordnete Rosemarie Lück diskutierten in Gruppen mit Menschen, die ehrenamtlich oder hauptamtlich für die Evangelische Kirche in ganz unterschiedlichen Bereichen auf Gemeinde- oder Dekanatsebene tätig sind.

„Wir möchten den Fusionsprozess mit den Menschen und ihren Lebensfragen verknüpfen“, sagte Ulrike Schmidt-Hesse, Dekanin des Evangelischen Dekanats Darmstadt-Stadt, bei der Tagung in der Sport- und Kulturhalle. Es gehe um die drei „B“: Begegnen, Beteiligen und Beraten. In einem transparenten Prozess sollten „die unterschiedlichen Situationen und Kulturen in ihrer Vielfalt wahrgenommen werden“, so Ulrike Schmidt-Hesse, die sich wünscht, dass die Evangelische Kirche sich als Hoffnungsträgerin in der Region zeige. Dekan Arno Allmann vom Dekanat Darmstadt-Land wies auf die umstrittene Entscheidung zur Fusion hin. Doch nach dem Beschluss der Synode der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) vor zwei Jahren gelte es nun, das Beste daraus zu machen. „Wir wollen nicht nach der Formel ‚aus zwei mach eins‘ verfahren, sondern es soll etwas Neues entstehen“, so Allmann. Es solle nicht nur über Stellenpläne beraten werden, sondern es gehe darum: „Was könnte uns inhaltlich verbinden und Impulse geben?“ WEITERLESEN

Südhessen kunterbunt

Bildquelle: Christina Kolb, Darmstädter Echo

COLLAGE Evangelische Kita Eiche in  Ober-Ramstadt gewinnt für ihr Bild den ersten Preis eines Wettbewerbs

OBER-RAMSTADT - Stolz zeigt die fünfjährige Hazal mit dem Finger auf den Drachen, der oben rechts auf dem Bild gerade am blauen Himmel aufsteigt. „Den hab ich ganz allein gemalt, nur die Drachenschnur ist von meiner Mama.“ Der sechsjährige Simar deutet schüchtern auf das grüne Auto links unten, das auch er „ganz alleine“ gestaltet hat. Mehr als zehn Kinder der Evangelischen Kindertagesstätte Eiche in Ober-Ramstadt und deren Eltern haben sich an einem großflächigen, bunten Gemälde beteiligt. Auf das Bild, das prominent im Treppenhaus der Evangelischen Kita und Familienzentrum Eiche in Ober-Ramstadt hängt, haben die Kinder und Eltern Grund, stolz zu sein. Es ist auf dem ersten Platz eines Wettbewerbs gelandet, den die Industrie- und Handelskammer (IHK) Darmstadt im Oktober 2015 ausgeschrieben hatte. Bericht von Christina Kolb  im Darmstädter Echo vom 6.6.2016 WEITERLESEN

Zwischen tiefem Glauben und Hochseilgarten

Stimmungsvolles Lichtermeer im Büsing-Palais beim Jugendkirchentag in Offenbach 2016. Bild EKHN/Rahn

Offenbach. Am Sonntagmittag ist der 8. Jugendkirchentag der EKHN in  zu Ende gegangen. In den zurückliegenden vier Tagen konnten rund 3000 Besucherinnen und Besucher unter dem Titel „g(o)od days & nights“ aus über 250 Programmpunkten auswählen. Dazu gehörten Konzerte, Arbeitsgruppen und Diskussionen ebenso wie Gottesdienste, Bibelarbeiten, Sportmöglichkeiten und Partys. Das Treffen stand im Zeichen der Offenheit für andere Kulturen und Religionen.  WEITERLESEN und BILDERGALERIE

Die beliebte  Konfirallye wurde wieder von Dekanatsjugendreferent Jürgen Zachmann mit organisiert. Auch viele Jugendgruppen aus dem Ev. Dekanat Darmstadt-Land nahmen teil an diesem besonderen Kirchenfest. Was die Teamer aus Pfungstadt für die Konfirallye vorbereitet haben, warum sie sich engagieren  und wie sie Kirche sehen -  dazu hat Thomas Wolff für das Darmstädter Echo einen Bericht verfasst (siehe Bild links von Karl-Heinz Bärtl):

"Die Skeptiker packen an" JUGENDKIRCHENTAG - Junge Südhessen bereiten das viertägige Treffen der EKHN in Offenbach vor

PFUNGSTADT - Die knappe Freizeit für die Kirche opfern? Für Dutzende ältere Jugendliche ist das sehr erfüllend. Sie bereiten seit Monaten aktiv den Jugendkirchentag der EKHN Ende Mai in Offenbach vor. An ihre Kirche haben sie dennoch so ihre Fragen. WEITERLESEN

 

 

„MISCHPOKE“ in Ober-Ramstadt

Die Hamburger Band MISCHPOKE begeisterte das Publikum in Ober-Ramstadt mit Klezmer, Klassik und Jazz, temporeichen Roma-Stücken und Weltmusik

Ober-Ramstadt.Wir waren noch nie in dieser Region. Wer kennt uns den hier?“, fragte Alexander Hopff ins Publikum. Der Sänger, Pianist und Akkordeonspieler von Mischpoke freute sich, dass auch im Süden der Republik so viele Frauen und Männer neugierig sind, diesen ganz eigenen musikalischen Stil der Hanseaten zu erleben. Virtuos und temporeich gespielte Gute-Laune-Musik mit Tiefgang  – das genoss das Publikum in der Stadthalle Ober-Ramstadt: beim "JIDL MIT´N FIDL" schafften es  Friederike von Oppeln-Bronikowski (Klarinette) und Cornelia Gottesleben (Violine) die Stimmung eines Sommertags hinten auf dem Heuwagen einzufangen. Ins historische Bessarabien entführte die Band ihre Zuhörer mit einem Roma-Stück, insbesondere der  temporeiche Dialog zwischen Geige und Gitarre (Frank Naruga) war mitreißendend. WEITERLESEN

Pfingsten: Mit Gottes freiem Geist gegen Gewalt

Bild: Jonathan Foley, istockphoto.com

Eigenwillig und freiheitsliebend aber auch sozial und Menschen verbindend: So beschreibt die Stellvertretende Kirchenpräsidentin Ulrike Scherf den Heiligen Geist in ihrer Pfingstbotschaft.

„Gottes Geist macht uns frei und ungebunden gegenüber allen, die sich mit militärischer Macht oder gewaltsamer Kraft gegen andere durchsetzen wollen“, so Scherf. Gottes Geist zeige sich den christlichen Überlieferungen nach zudem als „eigenwillig und niemals ganz zu erfassen“. So könne er in Kirche und Gesellschaft dafür sorgen, dass Menschen „zu beharrlichen, manchmal unruhigen, störenden und anstößigen Geschöpfen werden“. Ziel ist es nach Scherf aber immer, dass sie „miteinander unterwegs sind, füreinander einstehen und sich nicht damit abfinden, wenn Menschen einsam oder in Not sind oder unter Krieg oder Verfolgung leiden“. Zum Text der Andacht (Evang. Sonntagszeitung)

Hintergrund: Christliches  Pfingstfest. An Pfingsten erinnern Christinnen und Christen an die besondere Bedeutung des Heiligen Geistes. Weiterlesen

Besondere Gottesdiensteim Evangelischen Dekanat Darmstadt-Land:

am Pfingstmontag,16. Mai, Modau/Asbach: WANDER-GOTTESDIENST, Andachten an fünf Stationen zum Thema "Noch mehr Kinder Gottes?". Beginn: Linde vor der Ev. Kirche Modau (10 Uhr). Mittagessen im Sportheim Asbach.

am Pfingstmontag, 16. Mai; Nieder-Ramstadt, 7. MÜHLTALER MÜHLENGOTTESDIENST, Freigelände der Pulvermühle, um 10.30 Uhr. bei starkem Regen in der Ev. Kirche Nieder-Ramstadt.

Gechäfte bleiben zu am 8. Mai in Weiterstadt

Bildquelle: Reinhard Völker

Weiterstadt. Der Hessische Verwaltungsgerichtshof (VGH) hat in seinem Urteil vom 4. Mai 2016 die Sondergenehmigung der Stadt Weiterstadt für den am 8. Mai geplanten verkaufsoffenen Sonntag als „offensichtlich rechtswidrig" ein. Das "16. Spargel- und Grillfestival" von Bauer Lipp und Metzger Hamm am Muttertag (8.) reicht  nicht aus für eine Ausnahmegenehmigung zur Öffnung von Einzelhandelsgeschäften. WEITERLESEN

Bereits in seinem Urteil vom 18. April bestätigte das Verwaltungsgericht Darmstadt die Klage gegen die sonntägliche Ladenöffnung am 8. Mai 2016 in Weiterstadt. WEITERLESEN

 „Sinnvoller Wechsel von Ruhezeit und Arbeit“

Der 1. Mai fällt 2016 auf einen Sonntag. Was bedeutet das für Sie als Personen, die sich dem Schutz des arbeitsfreien Sonntags widmen?  Fragen beantworteten:  Arno Allmann, Dekan des Evangelischen Dekanats Darmstadt-Land und Horst Gobrecht, Gewerkschaftssekretär von ver.di, Bezirk Südhessen

In diesem Jahr fällt der 1. Mai ausgerechnet auf einen Sonntag. Was bedeutet das für Sie als Sonntagsschützer?                                             Arno Allmann: Für mich ist das eine besondere Gelegenheit, auf den sinnvollen Wechsel von Sonn- und Werktagen, von Ruhezeiten und Arbeit hinzuweisen. Beides hat sein Recht. Es besitzt eine gute biblische Grundlage, wenn wir als Kirche darauf Wert legen, dass der Ökonomisierung aller unserer Lebensbereiche entgegengewirkt wird. ...                                                                             Horst Gobrecht: Nun ja, erst einmal haben wir im Rahmen der „Allianz“ darauf geachtet, dass er auch dort arbeitsfrei bleibt, wo er wie in Neu-Anspach im Hochtaunuskreis zu einem verkaufsoffenen Sonntag missbraucht werden sollte. ...WEITERLESEN

Darmstadt. Die Stellvertretende Kirchenpräsidentin der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau, Ulrike Scherf, hat  den Appell der „Allianz für den Freien Sonntag“ an hessische Kommunen  begrüßt, die derzeit gültige Rechtslage zu besonderen Ladenöffnungen an Sonntagen auch anzuwenden.  MEHR zum Thema SONNTAGSSCHUTZ

Kirche im Grünen

Freiluftgottesdienste an Christi Himmelfahrt im Landkreis

Darmstadt-Dieburg: Traditionell beginnt am Himmelfahrtstag (5.5.) die Saison der Freiluftkirche. Auch im Kreisgebiet Darmstadt-Dieburg finden am Feiertag an landschaftlich reizvollen Orten Gottesdienste im Grünen statt. Einige sind Teil einer Waldfeier, eines Sängerfestes oder einer anderen lokalen Veranstaltung. Statt der Orgel begleitet oft ein Bläserensemble, eine Band oder ein Chor musikalisch diese kirchliche Feier. Der offene Raum eröffnet nicht nur neue Gestaltungsmöglichkeiten, sondern lässt die Besucher Gottes Schöpfung hautnah erleben. Nachfolgend eine Übersicht zu Freiluftgottesdiensten im Landkreis Darmstadt-Dieburg am Donnerstag, 5. Mai (Christi Himmelfahrt)

Eschollbrücken, 10 Uhr, Grillhaus am Sandbach, Ökumenischer Gottesdienst mit Pfarrer Manfred Hauch und der Pastoralreferentin Jeanette Baumung. Musikalische Begleitung:  Kinderchor „Die Chorkenzieher“ des SiZuKis. Im Anschluss Essen und Trinken. 

Hering, 14.30 Uhr, Waldkapelle, mit Posaunenchor aus Groß-Zimmern (Ev. Kirchengemeinden im  Kirchspiel Otzberg).

Messel, 10.30 Uhr, Heimkehrerplatz, ökumenischer Gottesdienst mit den Bläsern der Feuerwehr.

Münster, 10 Uhr, Freizeitanlage (Ortsausgang Münster in Richtung Breitefeld), im Anschluss Festbetrieb des Arbeitergesangvereins (AGV) Münster (Ev. Kirchengemeinden Altheim, Dieburg, Eppertshausen, Groß-Zimmern, Münster und Harpertshausen).

Harreshausen, 10 Uhr, Ruine der Papiermühle (am Radweg von Harreshausen nach Stockstadt), ein Kind wird mit echtem Gersprenzwasser getauft; es gibt einen Fahrdienst für ältere Menschen: 9.30 Uhr auf dem Parkplatz an der Stadtkirche, 9.40 Uhr am Oberwölzer Platz in Harreshausen, im Anschluss Kaffee und Kuchen, Brötchen und Getränke. Bei Regen ist der Gottesdienst in der Harreshäuser Kirche. (Ev. Kirchengemeinden Babenhausen und Harreshausen).

Nieder-Beerbach, 11 Uhr, Freigelände der Burg Frankenstein, mit vielen Trompeten und Posaunen (Ev. Kirchengemeinden in Mühltal und Ev. Kirchengemeinden in Da-Eberstadt).

Rohrbach, 10 Uhr, an der Waldenserschutzhütte, liegt im Wald zwischen Rohrbach u. Wembach, (Ev. Kirchengemeinde Ober-Ramstadt und Ev. Kirchengemeinde Waldenserkolonie Rohrbach-Wembach-Hahn) mit Pfarrer Christoph Lubotta und der Bläsergruppe aus beiden Gemeinden. Bei sehr schlechtem Wetter (Band Tel. 06154-2579) findet der Gottesdienst in der Kirche in Wembach statt.

Roßdorf, 10 Uhr, Rehberg, Ökumenischer Gottesdienst (der Ev. und Kath. Kirchengemeinden Roßdorf und Gundernhausen) mit Pfarrer Wolfram Seeger, Pfarrer Martin Kuhlmann und Pastoralreferentin Christine Holle. Jubiläum: vor 70 Jahren wurde das erste Kreuz auf dem Rehberg errichtet.

Schlierbach, 10.15 Uhr, Sportplatz (Ev. Kirchengemeinden Schlierbach und Langstadt)

Spachbrücken, 10 Uhr, Geflügelzuchtverein

Weiterstadt, 10 Uhr, Braunshardter Tännchen, mit Pfarrer Raphael Eckert-Heckelmann und dem "Synfonic Sound Orchestra" (SG Weiterstadt Abt. Musik). Im Anschluss traditionelles Waldfest der Abteilung Musik der Sportgemeinde Weiterstadt (Ev. Kirchengemeinden in Weiterstadt).

Zeilhard, 10 Uhr, Rückhaltebecken; im Anschluss ist der alljährliche Grenzgang

Glauben gegen Verzweiflung und Resignation

Bild: Esther Stosch

Gegen ein Versinken in „Verzweiflung und Resignation“ angesichts der gegenwärtigen weltweiten Herausforderungen, hat sich der Kirchenpräsident der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN), Dr. Volker Jung, in seiner diesjährigen Osterbotschaft gewandt. Fluchtbewegungen, Kriege, wirtschaftliche Not in vielen Teilen der Welt und zunehmender Terrorismus in Europa dürften nicht dazu führen, „vor den Problemen die Augen zu verschließen und sich zu sagen ‚wir können ohnehin nicht die ganze Welt retten‘“. Dies würde „dem freien Lauf zu lassen, was Menschen den Tod bringt“. Die Osterbotschaft sei dagegen „Gottes großes Wort vom Leben“. Für alle Christinnen und Christen bedeute dies, sich im Glauben, „an dieses Wort zu hängen“ und todbringenden Mächten entgegenzutreten. 

Gewalt nicht mit neuer Gewalt beantworten - Nach Jung stehen vielen Menschen an diesem Osterfest zudem noch ganz unmittelbar die Bilder des Anschlags aus Brüssel vom vergangenen Dienstag vor Augen. „Der Terror hat entsetzliches Leid über viele Menschen gebracht. Und der Terror macht vielen Menschen Angst“, sagte Jung. WEITERLESEN

Botschafter der Versöhnung sein

Bildquelle: Deutsche Bibelgesellschaft

Kirchenpräsidenten Jung zu Karfreitag im Terror

Darmstadt. In seiner Botschaft zu Karfreitag hat der Kirchenpräsident der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN), Dr. Volker Jung, dazu aufgerufen, zu „Botschaftern der Versöhnung“ zu werden. Die jüngsten Terroranschläge in Brüssel, bei denen sich die „Macht des Hasses gegen die Kraft der Menschlichkeit“ gestellt habe, hätten zwar eine Welt zurückgelassen, die unversöhnlich scheine. Dagegen stehe die christliche Botschaft vom einem Gott, der ein „großer Liebhaber des Lebens und seiner Menschen“ sei, schreibt er in einer am Mittwoch (23. März) erschienenen Andacht zur Karwoche. Am Kreuz habe sich Gott im sterbenden Jesus eng mit den Menschen verbunden. Damit hat er nach Jung gezeigt, dass seine Liebe sogar über den Tod hinausreicht.

Keine Religion für Terror missbrauchen: Zum religiös motivierten Terror erklärte Jung: „Gott darf in keiner Religion missbraucht werden, um Gewalt zur rechtfertigen“. Gerade der Blick auf das Kreuz mit dem leidenden Jesus zeige, „wie nötig es ist, die Spirale der Gewalt zu durchbrechen und dass wir im Glauben die Kraft finden können, gut miteinander zu leben – versöhnt mit Gott und den Menschen“. Um Versöhnung zu leben, brauche es zudem Menschen, die versöhnt leben wollen. WETERLESEN

"Die gute Stube von Trautheim"

Einweihung des Hauses „Elfengrund EINS“ in Trautheim – ein multifunktionales Gebäude  von Evangelischer Kirche und Kommune

TRAUTHEIM. Seit Samstag (5.) finden Gottesdienste in Trautheim nicht mehr im Wohnzimmer der Familie Grünewald statt, sondern im Saal des Hauses „Elfengrund EINS“. Aus dem ehemaligen Evangelischen Gemeindehaus ist nach nur achtmonatiger Umbauzeit ein Gebäude geworden, das ganz unterschiedlich genutzt werden kann und wird – für Ortsbeiratssitzungen, Volkshochschulkurse, Kulturveranstaltungen des Vereins Trautheimer Bürger, Gottesdienste und Treffen kirchlicher Gruppen. Beim so genannten „Pre-Opening“ am Freitag, zu dem die Evangelische Kirchengemeinde Nieder-Ramstadt eingeladen hatte, konnten geladene  Gäste die neuen Räumlichkeiten besichtigen. Entstanden ist im Erdgeschoss ein heller Saal von zirka 70 Quadratmetern mit bodentiefen Fenstern zum Garten hin, eine Rampe ermöglicht den barrierefreien Zugang vom Parkplatz aus. WEITERLESEN   BILDER

PASSIONSANDACHT - IMPULS - MONOLOG -GOTTESDIENST - KREUZWEG

Ernsthofen, Schlosskirche, Musikalische Passionsandacht, Mittwoch 9. und 16. März, jeweils 19.30 Uhr, Freitag, 25. März um 15 Uhr

Erzhausen, Evang. Kirche, Abendimpuls (kurze Andacht), Freitag,  26. Februar und 18. März, jeweils 19.00 Uhr. Die Kirche ist jeden Freitag von 17.00 - 19.00 Uhr offen zur ruhigen Einkehr.

Eschollbrücken, Evang. Kirche, Predigtreihe "Durchkreuztes Leben" am Sonntag, 28. Februar, 6. und 13. März, jeweils 10 Uhr.

Gundernhausen, Evang. Kirche, Passionsandacht, Freitag, 11. und 18. März, jeweils 19 Uhr

Hahn (Pfungstadt), Evang. Kirche, Predigtreihe "Durchkreuztes Leben" am Sonntag, 28. Februar, 6. und 13. März, jeweils 9.30 Uhr.

Nieder-Ramstadt, Passionsandacht,  Mittwoch,  24. Februar, 20 Uhr, Kirche St. Michael; Mittwoch, 2. März, 20.00 Uhr, Landeskirchliche Gemeinschaft; Mittwoch, 9. März,  20.00 Uhr, Evang. Kirche; Mittwoch, 16. März, 20.00 Uhr, Evang. Kirche; 18. März, 18 Uhr: Ökumenischer Kreuzweg beginnt an der Ev. Kirche in Nieder-Ramstadt über Stationen bis zur Ev. Kirche Traisa

Pfungstadt, Passionsandacht, Evang. Martinskirche Kirchstraße am Mittwoch,  2., 9. und 16. März,  jeweils  um 19 Uhr. 

Roßdorf, Evang. Kirche, Passionsandacht, von 13. Februar bis 19. März jeden Samstag um 18 Uhr.  

Roßdorf, Evang. Kirche, Sonntag, 20. März, 9:45 Uhr, Gottesdienst mit Passionsspiel der Konfirmanden

Traisa, Evang. Kirche, Passionsandacht, jeden Mittwoch von 10. Februar  bis 16. März und. am  20. März, jeweils um 18.30 Uhr.  

Nieder-Ramstadt, PASSIONSSPIEL MONOLOG siehe Bericht

Von Fastenaktion bis Passionsspiel

Teilen und erleben, wie es für alle reicht. Platz schaffen für jemanden, der es braucht. Das alles kann man, wenn das Herz weit und groß ist.  "Großes Herz! Sieben Wochen ohne Enge"  lautet das Motto der Fastenaktion 2016 der Evangelischen Kirche (10. Februar bis 26. März 2016). Machen Sie mit und entdecken Sie, was Ihr Herz weit macht! Fastenkalender bei Kirche & Co, Darmstadt (Rheinstr.). Als App können Sie den Sie den Kalender auf Ihr Tablet laden - für iOS und Android .

Gundernhausen, Paul-Gerhardt-Haus, ab 10. Febr. jeweils mittwochs von 18.30 - 19.30 Uhr eine Fastenaktion unter dem Motto "Großes Herz - Sieben Wochen ohne Enge". Die Treffen beinhalten Gebet, Meditation, Betrachten von biblischen Texten und gemeinsamen Austausch in der Gruppe. Infos und Leitung: Juliane Kuhlmann Tel: 06071-71571. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken - lokal und global

Fachtag – Beim Forum „Kirche findet Stadt“ geht es darum, wie man gerecht miteinander leben kann

DARMSTADT. Rund 170 Teilnehmer diskutieren in der Evangelischen Hochschule darüber, wie angesichts der immer weiter auseinander gehenden Schere zwischen Arm und Reich Kirche und Kommune sich gemeinsam für ein Zusammenleben in Gerechtigkeit einsetzen können.  Das ökumenische Forum „Kirche findet Stadt“ hatte eingeladen, zu dem auch das Evangelische Dekanat Darmstadt-Land zählt. Einen Impuls zum Thema hatte Prof. Dr. Friedhelm Hengsbach zur aktuellen Lage Deutschlands und Europas unter den Auswirkungen von Krieg und Flucht gegeben. Arbeitsthemen waren „Flucht und Vertreibung gestern – heute – morgen“, „Global denken – lokal handeln“ oder „Wohnen – Menschenrecht und Geschäft“. Bei der Podiumsdiskussion diskutierten (im Bild v.l.) Dekan Arno Allmann, Ev. Dekanat Darmstadt-Land, Dekan Winfried Klein, Kath. Dekanat Darmstadt, Dekanin Ulrike Schmidt-Hesse, Ev. Dekanat Darmstadt-Stadt, Prof. Dr. Gabriele Kleiner, Evangelische Hochschule Darmstadt, Oberbürgermeister Jochen Partsch, Kreisbeigeordnete Rosemarie Lück und Prof. Friedhelm Hengsbach. Zum Bericht

Land im Umbruch: Weltgebetstag 2016 aus Kuba

Lebensfreude in Kuba; Foto: Heiner Heine (Copyright)

DARMSTADT-LAND. Seit das Treffen von Raúl Castro und Barack Obama in den Fokus der Weltöffentlichkeit zurückgekehrt. Die speziellen Hoffnungen und Sorgen kubanischer Frauen nimmt der Weltgebetstag am Freitag (4.) in den Blick; rund um den Globus wird er in ökumenischen Gottesdiensten gefeiert.

Texte, Lieder und Gebete dafür haben über 20 kubanische Frauen unterschiedlicher christlicher Konfessionen ausgewählt und die Gottesdienstordnung unter den Titel „Nehmt Kinder auf und ihr nehmt mich auf“ gestellt. In ihrem zentralen Lesungstext aus dem Markus-Evangelium lässt Jesus Kinder zu sich kommen und segnet sie. Ein gutes Zusammenleben aller Generationen begreifen die kubanischen Weltgebetstagsfrauen als Herausforderung – hochaktuell in dem Land, dem viele junge Menschen auf der Suche nach neuen beruflichen und persönlichen Perspektiven den Rücken kehren.

Weltgebetstagsgottesdienste finden auch im Dekanat Darmstadt-Land wieder zumeist ökumenisch statt;  eine Übersicht:

Neue Notfallseelsorger eingeführt

In einem ökumenischen "Blaulichtgottesdienst" in der katholischen Kirche St. Johannes der Täufer in Weiterstadt sind acht neue ehrenamtliche Mitarbeitende in der Notfallseelsorge für ihren Dienst beauftragt worden. Aus Darmstadt: Anne-Kathrin Broszeit, Helga Joswig, Regina Pohl und Sigrid Sens, aus dem Landkreis Darmstadt-Dieburg: Cornelia Benz, Andrea Großkopf, Conny Koch und Patrick Wilmes (Steffen Geiger konnte nicht anwesend sein). Dekanin Ulrike Schmidt-Hesse, Dekan Arno Allmann und Dekan Winfried Klein überreichten den Frauen und Männern Urkunden, das Leitungsteam der Notfallseelsorge gelbe Dienstjacken und rote Rosen.

Wahlmarathon in Ober-Ramstadt

Als Mitglieder des neuen Dekanatssynodalvorstandes Darmstadt-Land sind am 29. Januar 2016 gewählt worden - auf dem Bild von links nach rechts: Pfarrerin Inka Gente (Gräfenhausen-Schneppenhausen), Pfarrerin Nicola Bültermann-Bieber (Ober-Ramstadt), Hans Dieter Hauptmann (Präses, Modau), Pfarrer Christoph Mohr (stellv. Dekan, Nieder-Ramstadt), Christel Höhl (Griesheim), Helga Meier (Pfungstadt), Jürgen Heitmann (Erzhausen), Ulrike Hoppe (Griesheim). Dekan Arno Allmann (rechts) stand nicht zur Wahl.

Regionales Kirchenparlament wählte Vorstand und Beauftragte sowie die Vorsitzenden der Ausschüsse und die Delegierten der  Landessynode / der Anteil an Frauen ist gestiegen

Ober-Ramstadt. Viele amtierende Mitglieder wurden bestätigt und einige Frauen und Männer sind  zum ersten Mal in Führungsämter gewählt worden - die konstituierende Tagung der 12. Synode des Evangelischen Dekanats Darmstadt-Land am Freitag (29.) war von Konsens geprägt. WEITERLESEN

Frieden kann nicht mit Waffen gewonnen werden

Bildquelle: istockphoto, malerapaso

Militäreinsatz in Syrien:

Friedensbeauftragter spricht von Spirale der Gewalt im Kampf gegen den Terror. WEITERLESEN

Hessen-Nassaus Kirchensynode hat sich deutlich gegen einen neuen Militäreinsatz gewandt. Ein Freundschaftsdienst für Frankreich könne auch die Mahnung zu Besonnenheit sein. WEITERLESEN

Neujahrsbotschaft 2016

In seiner Botschaft zum neuen Jahr will Kirchenpräsident Volker Jung Trost spenden. Zuwendung benötigten nicht nur viele Menschen, die in Europa derzeit Zuflucht vor Krieg und Not suchen, sondern auch diejenigen, die sich angesichts der Flüchtlingsbewegung „bei uns überfordert, unsicher und unbeachtet fühlen“. WEITERLESEN

Weihnachten

Altar in der Königskapelle des Klosters Scheyern. Quelle: Dekanat

Die Geburt der Macht Gedanken zur Weihnachtsbotschaft von Dekan Arno Allmann

„Möge die Macht mit dir sein.“ Das ist der Abschiedsgruß der Jedi-Ritter in den „Star-Wars“-Filmen. Ein schöner Gruß eigentlich. In diesen Tagen ist die neuste Folge des „Krieges der Sterne“, „Das Erwachen der Macht“, in den Kinos angelaufen. Diese „Macht“ so beschreibt sie der Jedi Ritter Obi-Wan Kenobi, ist ein alles durchdringendes Energiefeld, das das Universum zusammenhält. Diejenigen, die die Gabe besitzen, die Macht wirkungsvoll anzuwenden, verfügen über außergewöhnliche Kräfte. Wenn sich ein Jedi vollends auf die Macht konzentriert, gewinnt er aus seiner Ruhe und Gelassenheit eine Stärke, die ihn sogar übermächtige Gegner ohne Zorn und Hass oft besiegen lässt. Das wünscht man sich ja manchmal auch: wie die Jedi Ritter mit Ruhe und Gelassenheit die Aufgaben zu bewältigen, die einem gestellt sind. Und dabei zu wissen, dass die Macht mit mir ist. WEITERLESEN

Gerade inmitten einer „Welt in Aufruhr“ hat die Botschaft von Weihnachten eine besondere Kraft. Mit ihr können Menschen zu „Friedenssuchern“ werden. Dazu ruft der Kirchenpräsident Dr. Volker Jung, in seiner diesjährigen Weihnachtsbotschaft auf.

Donnerstags:Kultur 2016 - das neue Programm

Das druckfrische Programmheft der Reihe "Donnerstags-Kultur 2016" liegt seit heute in den Vorverkaufsstellen aus und auch der Ticketverkauf startet am heutigen Donnerstag (26.) beim Konzert "Celtic Night" in der Stadthalle Ober-Ramstadt, das Konzert ist seit Monaten ausverkauft.

Sechs hochkarätige Veranstaltungen bietet Do:Ku im nächsten Jahr. Von dem Babenhäuser Pfarrerkabarett und Anselm Grün über die Simon & Garfunkel Revival Band und die Gruppe Mischpoke bis zu Samuel (Harfst) & Samuel (Koch) und dem  Konzert von "Black and White Christmas" reicht die Bandbreite.

Beachte: Der Verkauf der Tickets für die sechs Veranstaltungen ist bis Mitte Januar 2016  an das Abonnement zu 80 Euro gebunden. Erst danach können Einzeltickets erworben werden. 

Gitarrenmusik aus JVA zum Advent

Gitarrenimprovisationen zum Advent von Sonny S. aus der JVA Weiterstadt

1. Advent > Text  > Musik

2. Advent: Jesu Einzug in Jerusalem > Text  > Musik

3. Advent > Text > Musik

4. Advent > Text > Musik

Die Musikgruppe der JVA Weiterstadt begleitet jeden Sonntag den Gottesdienst. Die Männer mit einer Gesamtstrafe von 42 Jahren und 3 Monaten bringen mit ihrer Musik zum Ausdruck, was sie mit Worten nicht ausdrücken können. Einer der Gefängnisseelsorger in der JVA ist der evangelische Pfarrer Martin Faber. 

Spatenstich für Seniorenzentrum Erzhausen

Skizze des geplanten Seniorenzentrum Erzhausen. Bild: EKHN

Größtes soziales Bauprojekt in Erzhausen startet mit Kirchenbeteiligung.
Hessen-Nassau investiert 9 Millionen in Seniorenzentrum.

Die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) beteiligt sich am Bau eines neuen Seniorenzentrums in Erzhausen und investiert rund neun Millionen Euro, wie der Geschäftsführer der Pfarreivermögensverwaltung, Oberkirchenrat Markus Keller mitteilte. Es ist ein Gemeinschaftsprojekt der EKHN mit der Arbeiterwohlfahrt (AWO), dem Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) sowie der Evangelischen Kirchengemeinde Erzhausen. Das neue „Zentrum für Wohnen und Pflege für Senioren in Erzhausen“ soll demnach die gesamte Bandbreite von Angeboten in der modernen Altenhilfe abdecken. So wird es in der Einrichtung 48 Wohnplätze für Pflege und Betreuung, zwölf Plätze für demenziell erkrankte Senioren, eine Tagespflege mit ebenfalls zwölf Plätzen sowie eine ambulante Pflegedienststation geben. Hinzu kommen nochmals 13 Wohnungen, in denen Seniorinnen und Senioren selbstbestimmt über den Umfang der Betreuung entscheiden können. Prof. Dietrich Neumann von der Evangelischen Kirchengemeinde Erzhausen erinnert an die ersten Überlegungen zur Umsetzung des Projektes, ... WEITERLESEN

Angemessen mit Trauernden umgehen

Über den Tod sprechen ist schwer. Ein Trauerfall im Verwandten-, Freundes- Kollegenkreis oder in der Nachbarschaft stellt  Menschen vor Herausforderungen. Viele wissen oft nicht, was sie Trauernden sagen oder wie sie reagieren sollen. Die Erfahrungen eines Hospizseelsorgers, eines Pfarrers und  von Mitgliedern des Vereins der Bestatters sind hier zusammen gefasst. Zur Trauerseelsorge des Dekanats

Vielleicht ist es manchen Menschen unangenehm, dem Thema Tod zu begegnen. Möglicherweise weichen sie dem Kontakt zu Trauernden aus. Das ist menschlich. Doch manche Trauernde erleben, dass sie regelrecht gemieden werden und spüren  eine unausgesprochene Erwartung, doch bald wieder gut gelaunt  zu sein. Doch: Trauernden brauchen für ihre Trauer einen Schonraum. Authentisch bleiben: Bevor Sie auf einen trauernden Menschen zugehen, ist es sinnvoll auf das eigene Bauchgefühl zu hören und sich selbst treu zu bleiben. Wenn Sie nicht wissen, was Sie sagen sollen – ein einfaches „Es tut mir leid“ kann reichen.  Gespräch anbieten: Haben Sie sich entschieden auf den anderen zuzugehen, machen Sie sich bewusst, dass es vielen trauernden Menschen gut tut, zu reden. Weiterlesen

Grenzen überschreiten und neu anfangen

Die Synode des Evangelischen Dekanats Darmstadt-Land tagte am Freitag (6.) zum letzten Mal nach sechs Jahren in dieser Zusammensetzung und zum ersten Mal außerhalb des Dekanats: In Aschaffenburg nahmen die Mitglieder des regionalen Kirchenparlamentsnahmen den Haushaltsentwurf des Dekanats für 2016 ebenso an wie die geprüfte Jahresrechnung 2014 des Dekanats. Die Bilanz der sechsjährigen Synodenarbeit war ebenso Thema wie die Bekanntgabe der Preisträger innovativer Jugendprojekte. Bei einem Stadtrundgang erfuhren die Teilnehmenden viel über Geschichte, Kultur und Lebensart der fränkischen Stadt am Main. Mehr

Zwischen Grenzerfahrungen und „Hausputz für die Seele“

„Buße – Hausputz für die Seele“ dieser Spruch ist derzeit auf Bannern an Kirchentürmen, auf Fahnen vor Gemeindehäusern oder in einem Brief zu lesen, den die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) an ihre Mitglieder verschickt hat. Mit Hausputz und Seele können die meisten Menschen noch etwas anfangen, aber Buße? Das Wort wirkt wie aus der Zeit gefallen. „Buße bedeutet umdenken, umkehren und sich neu ausrichten (...) Alles, was auf der Seele lastet, sollte nicht mehr unter den Teppich gekehrt, sondern gesehen und beseitigt werden. Für diesen „Hausputz“, der gerne verschoben wird, gibt es einen Tag im kirchlichen Kalender: den Buß- und Bettag weiterlesen

Mystische Momente Mühltal

Die neue Veranstaltungsreihe  „Mystische Momente Mühltal“ in Nieder-Ramstadt wurde mit einem spannenden Vortrag von  Andreas Ebert  fortgesetzt, der sich dem  Mönch und Aktivisten Thomas Merton (1915-1968) näherte. Ein Bericht ...    Die Reihe endete mit einem Kammermusical über die mystischen Abenteuer der Nonne Teresa von Avila. Ein Bericht von Rebecca Keller

Mystik ist spirituelle Intuition. Jenseits jeder religiösen und konfessionellen Prägung haben Menschen aller Jahrhunderte die Grenzen ihrer Wahrnehmung durchbrochen und sind zu einer „Gotteserkenntnis durchs Erleben“ gekommen. Die Reihe „Mystische Momente Mühltal“ in der Evang. Lazaruskirche (Stiftstraße) in Nieder-Ramstadt widmete sich diesem Thema.  Gleich zum Auftakt hatte sich der Journalist und Theologe Andreas Malessa (Bild oben links) der Mystik des bedeutenden evangelischen Liederdichters und Schriftstellers Gerhard Tersteegen genähert. WEITERLESEN

Willkommenskultur für Flüchtlinge

Bildquelle Diakonie Deutschland

Die Leitenden Geistlichen der der Evang. Landeskirchen in Deutschland haben in einer gemeinsamen Erklärung  die kirchliche Forderung nach legalen Zugangswegen nach Europa unterstrichen und rufen dazu auf, Fluchtursachen zu bekämpfen: Klimaveränderungen, Kriege, Verfolgung und extreme Armut seien Folge globaler Handelsbeziehungen, Waffenlieferungen und eines Lebensstils, der die Ressourcen der Erde verbraucht....

Evangelische Kirche in Hessen und Nassau und Diakonie setzen sich für diejenigen ein, die am Rande der Gesellschaft stehen. Auf Flüchtlinge trifft das in besonderem Maße zu. Viele haben Krieg, Verfolgung und Unterdrückung erlebt und brauchen Schutz. Dabei sprechen die wenigsten unsere Sprache. Trotzdem wollen sich die meisten möglichst schnell in die Gesellschaft integrieren und ihren Anteil leisten. Auf dem Weg dahin benötigen sie Hilfe – Hilfe, für die sie oft ein Leben lang dankbar sind. Flüchtlinge: „Bewährungsprobe steht bevor“. Kirchenpräsident Dr. Volker Jung verspricht weiteres Engagement und  hat zu einer stärkeren europäischen Solidarität angesichts der aktuellen Flüchtlingskrise aufgerufen. „Wir dürfen nicht zulassen, dass Menschen vor den Küsten Europas im Mittelmeer ertrinken.

Die Homepage netzwerk-asyl.net des ökumenischen Netzwerkes Asylkreis Darmstadt-Dieburg und Stadt Darmstadt soll Ehrenamtliche in ihrer Arbeit mit den Flüchtlingen vor Ort unterstützen.Im Landkreis DARMSTADT-DIEBURG engagieren sich auch viele Kirchengemeinden und sowie die  drei Evangelischen Dekanate in Helferkreisen für Flüchtlinge und Asylsuchende, bieten Beratung und Begleitung und organisieren Treffpunkte.

AKTUELLE Meldungen dazu:  

Weiterstadt/Erzhausen: Hilfe von vielen Seiten, Bericht Darmstädter Echo am 29.8. > Asylkreis "Interkulturell und bunt - wir sind alle Weiterstadt"

Pfungstadt: Disput um Pfungstädter Kleiderkammer, Bericht Darmstädter Echo am 29.8.

Hallo Luther statt Halloween

Für Protestanten ist der 31. Oktober ein besonderes Ereignis. An diesem Tag hat der Reformator Martin Luther im Jahre 1517 seine 95 Thesen  an die Schlosskirche zu Wittenberg gehämmert. Dies löste einen theologischen und gesellschaftlichen Donnerschlag aus. Das Datum ist heute unter Historikern zwar umstritten, nicht aber die Bedeutung dieses Tages für das Christentum. Nachfolgend eine Übersicht der Gottesdienste, Lutherpartys und Veranstaltungen, die am Samstag (31.) in Erzhausen, Gundernhausen, Nieder-Ramstadt, Rodorf und Weiterstadt stattfinden.

Mehr Infos unter www.reformationstag.de und zum Reformationsjubiläum 2017 in Hessen unter: www.Gott-neu-entdecken.de

"An Tagen wie diesen"

Bild: NRD/Andreas Nink

DARMSTADT/NIEDER-RAMSTADT. Willi, der Bahnhofsvorsteher, lebt in seiner kleinen, geordneten Welt und träumt davon ein Rockstar zu werden. Dann verändern die Ereignisse eines Tages sein Leben komplett: Nicht nur, dass die Züge Verspätung haben, auf dem Bahnsteig treffen sich Künstler, Musiker und Tänzer, die alle auf dem Weg zum Festival „Du bist der Star“ sind. Inmitten dieses bunten und chaotischen Spektakels erhält Willi ein überraschendes Angebot. Das ist in groben Zügen die inhaltliche Linie des neuen Stücks „An Tagen wie diesen“, mit dem das Ensemble ‚Theater Chamäleon – ALLE INKLUSIV‘  am Sonntag, 11. Oktober, um 18 Uhr im  THEATER MOLLER HAUS Darmstadt gastiert, Karten: 06151 26540.  Die neue Produktion kombiniert Theater- und Showsequenzen zu einem gelungenen Mix mit vielen überrauschenden Wendungen.  

Erntedank 2015

In vielen Evangelischen Kirchengemeinden in der Region werden am Sonntag, 27. September, am Sonntag, 4. oder 11. Oktober,  Erntedank-Gottesdienste gefeiert.  

Am Erntedankfest verbinden Christinnen und Christen Danken und Denken: Sie danken für das, was  Gottes Schöpfung an Gemüse und Früchten, Getreide  und Nüssen zum Ernten bereit hält.  Sie denken darüber nach, dass es vielen Menschen nicht so gut geht oder gar Hunger zu deren Alltag gehört.  Sie fragen, ob der Reichtum der mit der Armut der anderen zusammenhängt.  "Es ist genug für alle da" ‐ dieses Motto fordert  den Einzelnen auf, dankbar  und genügsam zu sein  wie auch mit anderen zu teilen.  In der Region, vom Vorderen Odenwald bis zur Bergstraße und zum  Ried, sind viele Landwirte und Winzer direkt abhängig von einer guten Ernte. Ein schlechter Jahrgang bedeutet für sie finanzielle Einbußen, ebenso wie ein niedriger  Milchpreis nach Wegfall der Quote viele  Milchbauern derzeit in finanzielle Nöte bringt. Vielen Städtern mag dagegen das Erntedankfest wie eine eher folkloristische Veranstaltung vorkommen. Doch auch in den Städten gibt es immer mehr Menschen, die Gemüse und Obst gemeinschaftlich anbauen.  Die Kirchengemeinden laden zu Erntedank‐Gottesdiensten in die Kirchen oder auf den Bauernhof ein, die sich an Groß und Klein richten. Auch in Ihrem Dorf oder in Ihrer Stadt.   

Glaube und soziales Engagement

Das Jubiläum „90 Jahre Frauenhilfe Pfungstadt“ wurde mit einem Fest-Gottesdienst und anschließendem Kirchencafé gefeiert. Die Stellvertretende Kirchenpräsidentin Ulrike Scherf predigte. Langjährige Vorstandsmitglieder wurden geehrt und es gab Grußworte von Dekanat, Stadt und dem Landesverband.

Pfungstadt. Als „Goldene Zwanziger Jahre“ wird im Rückblick der Zeitabschnitt zwischen 1924 und 1929 in Deutschland bezeichnet. Es gab zwar vielerorts in den Städten einen wirtschaftlichen Aufschwung und  eine kulturelle Blütezeit nach dem Ersten Weltkrieg, aber es waren auch politisch unruhige und wirtschaftlich unsichere Zeiten. 1925 gründete Pfarrer Ludwig Strack in Pfungstadt die Evangelische  Frauenhilfe, nachdem mit dem neuen Gemeindehaus entsprechende Räume zur Verfügung standen. Aus diesem Anlass feierte die Kirchengemeinde das Jubiläum „90 Jahre Frauenhilfe Pfungstadt“ Ende Juli mit einem Fest-Gottesdienst. In der Predigt sagte die stellvertretende Kirchenpräsidentin Ulrike Scherf: „Sie in der Frauenhilfe haben immer beides im Blick, bis heute: das Engagement für die Gemeinde und die Gesellschaft – wie die Schwesternstation oder die praktische Hilfe in der Gemeinde. Aber auch die stärkende Gemeinschaft, das gemeinsame Gebet, Ausflüge und Geselligkeit.“ Weiterlesen

Sommerpredigtreihe „Sich regen bringt Segen“

OBER-RAMSTADT/ ERNSTHOFEN. Auch in diesem Jahr findet in den Evang. Kirchengemeinden Ernsthofen, Modau, Ober-Ramstadt und in der Waldensergemeinde vom 26. Juli bis zum 30. August wieder eine Sommerpredigtreihe statt. Inspiriert von der Redewendung „Sich regen bringt Segen“, machen sich die Predigerinnen und Prediger auf die Suche, wo und wie sich dieser Gedanke in verschiedenen Geschichten der Bibel wiederfindet. Die Gottesdienste wollen dazu motivieren, aufzubrechen und sich bewegen zu lassen. Pfarrerin Gabriele Heckmann-Fuchs predigt zum Titel „Sing and pray“, während sich Pfarrer Joachim Fuchs „Zeit für einen Lebens-Check“ nimmt. Pfarrerin Vera Lagner beschäftigt sich mit „segensreichen Annäherungsversuchen“, wohingegen Pfarrer Christoph Lubotta  die Frage stellt „Schaust du nur oder spürst du schon?" Prädikant Gottfried Kleiner schließlich blickt auf die Redensart „Sich regen bringt Segen auch im Auf und Ab eines Lebens“. Da die  Prädikatin Frotzek erkrankt ist, werden ihre Gottesdienste vertreten oder fallen aus (in Modau und Ernsthofen). In Modau gibt es an diesem Tag einen Fahrdienst nach Ernsthofen.

Mit Kindern feiern

Zur Sommertagung der Synode des Evangelischen Dekanats Darmstadt-Land trafen sich die Delegierten am Freitag (10.) in Ober-Ramstadt. Schwerpunktthemen des Treffens waren eine Bilanz der Arbeit der Dekanatssynode in den letzten fünfeinhalb Jahren sowie der Kindergottesdienst. Dazu gab es einen Impulsvortrag von  Pfarrerin Natalie Ende und Beispiele für Kindergottesdienstformen aus den Kirchengemeinden.  Es folgten Berichte aus dem Dekanat und von der Synode der Landeskirche.  Ober-Ramstadt. „Kinder sind wesentlicher Teil unserer Theologie in den Kirchengemeinden, wir brauchen ihre treffsichere und genaue Intuition“, betonte  Natalie Ende. Die Pfarrerin ist Beauftragte für Kindergottesdienst  der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau ... Weiterlesen

Über Rollen

Beim ersten Frauenmahl des Evangelischen Dekanats Darmstadt-Land trafen sich in Roßdorf Frauen  aus 14 Gemeinden zum Gespräch. Tischreden hielten die Stellvertretende Kirchenpräsidentin Ulrike Scherf, Roßdorfs Bürgermeisterin Christel Sprößler, die Wirtschafts-Ingenieurin Brigitte Pötzl und die Ober-Ramstädter Pfarrerin Nicola Bültermann-Bieber.

Roßdorf. Leiten Frauen anders? „Weiblich ist an unserem Leitungsstil, dass wir Frauen sind. Mit weiteren Zuschreibungen bin ich zurückhaltend“, sagte Ulrike Scherf in ihrer Tischrede beim  ‚Frauenmahl‘ im Elisabeth-Haus in Roßdorf. Die Stellvertretende Kirchenpräsidentin der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN)  zitierte den Apostel Paulus ‘Nicht Mann, nicht Frau, sondern eins in Christus?!‘ und betonte „Das, was in der Welt zählt: Geld, Status, Geschlecht, Herkunft – das ist im Miteinander der Getauften unwesentlich, weil alle durch Jesus Christus verbunden sind, Geschwister, gleichgestellt.“ Das sei damals wie heute ein revolutionärer Gedanke. Die Theologin war eine von fünf Frauen aus Kirche, Wirtschaft und Politik, die beim ersten Frauenmahl des Evangelischen Dekanats  Darmstadt-Land inhaltliche Impulse setzen. Im festlich geschmückten Saal des Elisabeth-Hauses genossen 44 Frauen aus 14 Kirchengemeinden einen inspirierenden Abend mit interessanten Tischreden, anregenden Gesprächen und ausgezeichnetem Essen. WEITERLESEN

Kirchentag - Impressionen und mehr

Bildquelle: Volker Rahn, EKHN

Ein unvergessliches Gemeinschaftsgefühl, hitzige Diskussionen und neue Ideen – Kirchentage sind Festivals der besonderen Art. Viele Besucher entdecken Freude und Interesse an einer besonderen Seite evangelischer Spiritualität. Auf EKHN.DE finden Sie viele Impressionen, Berichte über Aktionen,  Diskussionen und mehr vom Kirchentag in Stuttgart.  

"Frieden, der die Welt umfasst"

Mit einem großen Gottesdienst auf dem Cannstatter Wasen ist der 35. Deutsche Evangelische Kirchentag in Stuttgart vorübergegangen. 95.000 Menschen feierten am Ufer des Neckar gemeinsam Abendmahl.

Kirchentagspräsident Andreas Barner stellte in seinem Abschlusswort das Wort "Wir" aus der Losung "damit wir klug werden" in den Mittelpunkt und sprach allen Beteiligten des Kirchentages seinen Dank aus. "Danke an die, die durch ein freundliches Wort, durch ein Lächeln, durch eine hilfsbereite Tat den Kirchentag zu einem Kirchentag mit einer wunderbar toleranten und wertschätzenden Atmosphäre gemacht haben." weiterlesen

 

"Klug und weise" - unter diesem Motto gestalten Clemens Bittlinger & Band mit Pater Anselm Grün ihren Auftritt am Donnertag (4.) auf der Bühne am Marktplatz in Stuttgart. Bittlinger, Liedermacher und Referent für Mission und Ökumene im Dekanat, hat noch weitere Auftritte auf dem Kirchentag: Bei der "Nacht der Lieder" (5.) oder beim "Großkonzert" (6.) auf dem Schloßplatz.

Die Trauerseelsorge des Ev. Dekanat Darmstadt-Land ist ebenfalls auf dem Kirchentag vertreten: Tabitha Oehler und ihr Team sind in Zelthalle 1-D05 auf dem Markt der Möglichkeiten vertreten, dem Stand der Ökum. Gemeinde Darmstadt-Kranichstein.

Nach Stuttgart zum Kirchentag reist auch eine weitere Gruppe aus dem Evang. Dekanat Darmstadt-Land mit dem Reisebus. An Bord ist u.a. der Posaunenchor Ober-Ramstadt unter Leitung von Gerlinde Fricke. Die  Gruppe spielt am Donnerstag (4.) um 13 Uhr im Einkaufszentrum Mailänder Platz; am Samstag (6.) um 12 Uhr vor der Liederhalle und um 18 Uhr auf dem Platz vor dem Bahnhof Bad Cannstatt.

Von guten Geistern

jonathanfoley/istockphoto.com

Mit ihrem absoluten Gewaltverzicht sei die „Kanzlerin von allen guten Geistern verlassen“, meinte kürzlich ein Historiker in einer Talkshow bei Sandra Maischberger. Nun dachte ich blauäugig, wie kann man so unverschämt sein und behaupten, dass jemand von guten Geistern verlassen sei, wenn man auf militärische Gewalt verzichtet und auf Verhandlungen und Gespräche setzt, damit Frieden wird und bleibt.

Was sind denn die guten Geister? Das ist ja eine Frage, die gerade mit dem Pfingstfest verbunden ist. 

Wenn man in der Bibel sucht, erfährt man vor allen Dingen, was der Heilige Geist tut. Er weht wie ein Wind. Er lässt Menschen spüren, dass Gott bei ihnen ist. Er hilft Menschen, in Gottes Sinn miteinander zu leben. Der Heilige Geist ist also sozusagen der gute Geist Gottes. Und wenn Menschen eben nicht von allen guten Geistern verlassen sind, sondern beseelt vom guten Geist Gottes leben, dann ist man auf der richtigen Spur. WEITERLESEN - die Pfingstbotschaft von Dekan Arno Allmann

Bedeutung von Pfingsten

Kirche im Grünen

Ob im Wald, auf einem Grillplatz, oder auf dem Berg - einen Gottesdienst unter freiem Himmel zu feiern ist etwas Besonderes. Viele Menschen haben auch dieses Jahr an Christi Himmelfahrt bei sonnigem Wetter die Saison der Freiluftkirche eröffnet- ob in Eschollbrücken, auf dem Frankenstein, in Roßdorf, Ober-Ramstadt und Weiterstadt. Ein Bericht des Darmstädter Echo über den Gottesdienst und das Musikfest im Braunshardter Tännchen.

Eine Übersicht zu weiteren Gottesdiensten im Grünen zwischen Biedenkopf und Odenwald, Rheinhessen und Vogelsberg sind unter freiluftkirche.de zu finden.

Griesheimer Nacht der Kirchen

„Kirche“ einmal ganz anders erleben konnten die Besucher bei der zweiten Griesheimer „Nacht der Kirchen“, zu der fünf Kirchengemeinden im Griesheimer Jubiläumsjahr an sechs verschiedene Stellen eingeladen hatten. Ein Bericht im Darmstädter Echo von Gudrun Hausl. Das Bild links zeigt die illuminierte Lutherkirche. Foto: Dekanat.

"Frauenquote steigt und Wahlbeteiligung sinkt"

Erste Ergebnisse der Kirchenvorstandswahl: In 1.131 Gemeinden der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) ist am vergangenen Sonntag (26. April) über die Zusammensetzung der Kirchenvorstände für die nächsten sechs Jahre entschieden worden. Auch im Evangelischen Dekanat Darmstadt-Land haben die Protestanten in 19 Kirchengemeinden die Mitglieder dieses leitenden Gremiums gewählt. Aus dem vorläufigen Wahlergebnis lassen sich drei Trends ablesen: Der Anteil von Frauen im Kirchenvorstand hat weiter zugenommen und liegt inzwischen dekanatsweit bei über 56 Prozent. Auch der Anteil von Kandidatinnen und Kandidaten, die erstmals im Kirchenvorstand vertreten sein werden, hat sich gegenüber der letzten Wahl 2009 leicht erhöht. Die Wahlbeteiligung insgesamt ist um zwei Prozent gesunken, wobei es regional deutliche Unterschiede gibt. Wie bei der Landratswahl zuvor gingen in ländlichen und kleinen Gemeinden im Osten des Landkreises wie Ernsthofen, Rohrbach, Frankenhausen und Gundernhausen deutlich mehr Kirchenmitglieder wählen als in Pfungstadt, Griesheim, Weiterstadt und Erzhausen im Westen.  Dekan Arno Allmann betont: "Der Generationenwechsel ist gelungen". Weiterlesen 

In Ober-Ramstadt hatte die Kirchengemeinde viele Aktionen gestartet, um die Wählerinnen und Wähler zur Abgabe der Stimmzettel zu motivieren: Wahlwerbung mit Brötchentüten, Verlosung eines Freifluges und Konzertkarten und das Benefiz-Gastspiel von Walter Renneisen (siehe Bild oben) in der Evangelischen Kirche um 17 Uhr - pünktlich zur Schließung der Wahl im benachbarten Prälat-Diehl-Haus. Und noch eine Besonderheit: der Hessische Rundfunk drehte am Wahlsonntag einen Kurzbeitrag, der abends in der hessenschau gesendet wurde.

Die neu gewählten Kirchenvorstände

Die vorläufigen Ergebnisse der Kirchenvorstandswahl 2015 im Evangelischen Dekanat Darmstadt-Land im Einzelnen – vorbehaltlich der Prüfung der Kirchenvorstände und des Dekanatssynodalvorstandes. Gewählt sind:

 

Wahlwerbung mit Brötchentüten und Bannern

Aufkreuzen und ankreuzen: Rund 1,5 Millionen Wahlberechtigte der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) werden am Sonntag, den 26. April, neue Kirchenvorstände in den Gemeinden wählen. Mit verschiedenen Aktionen machen die Kirchengemeinden im Landkreis Darmstadt-Dieburg auf die Wahl aufmerksam. Zum Beispiel mit 67.000 Brötchentüten.

Brötchen, Croissants und Laugenbrezeln werben für die Kirchenvorstandswahl. In vielen Bäckereien im Landkreis Darmstadt-Dieburg werden dieser Tage die Backwaren in Brötchentüten ausgegeben, die mit dem Wahlslogan, dem Logo und dem Termin der Kirchenvorstandswahl versehen sind. Die Aktion stößt bei Bäckereien und Kirchengemeinden auf eine besonders gute Resonanz: 67.000 Brötchentüten werden unter die Leute gebracht.

Fahnen und Banner an den Kirchtürmen: Seit vierzehn Tagen hängen große Banner, die auf die Kirchenvorstandswahl hinweisen,  an den Kirchtürmen – auch im Landkreis Darmstadt-Dieburg. Vor Gemeindehäusern wehen Fahnen, die ebenfalls mit dem Logo der Wahl „aufkreuzen und ankreuzen“ für die Teilnahme werben. Weiterlesen.   

Am Wahlsonntag gibt’s auch Aktionen: Beispielsweise ist in Ober-Ramstadt  Walter Renneisen  mit seinem Programm „Tierisch satirisch“ zu Gast und gibt ab 17 Uhr in der evangelischen Kirche ein Benefiz-Gastspiel zu Gunsten der Renovierung der Kirche.

„Völkermord an Armeniern endlich aufarbeiten“

Die ewige Flamme der Gedenkstätte in Tsitsernakaberd, die an den Völkermord an den Armeniern 1915 erinnert. Lampochka/istockphoto.com

Kirchenpräsident Volker Jung und Bischof Martin Hein kritisieren den Umgang mit dem Genozid an den Armeniern und regen Gemeinden zum Gedenken an. Der Beginn des Völkermords am 24. April 1915  in der Türkei jährt sich zum 100. Mal. Zwischen 1915 und 1919 wurden nach Schätzungen über eine Million christliche Armenier und fast eine halbe Million assyrischer, chaldäischer und griechisch‐orthodoxer Christen bei Massakern, Vertreibungen und Zwangsumsiedlungen getötet. Weiterlesen

"Integration von Anfang an"

An der Frühjahrstagung der Synode des Evangelischen Dekanats Darmstadt-Land in Ober-Ramstadt nahmen 49 Delegierte teil. Schwerpunktthema des Treffens war die Flüchtlingsarbeit der Evangelischen Kirche – auf Landesebene und in den Kommunen. Einen sehr guten Einblick in das komplexe Thema gab der Impulsvortrag von Hildegund Niebch (Diakonie Hessen). Die Situation der Flüchtlinge und Asylsuchenden in den Kommunen schilderten Männer und Frauen, die sich vor Ort in Asylkreisen engagieren. Die Delegierten forderten per Resolution, einen besseren Betreuungsschlüssel für Flüchtlinge. Es folgten Berichte von der Synode der Landeskirche, von der Arbeit im Ausschuss „Mission und Ökumene“ und zu den zahlenmäßigen Veränderungen im Dekanat. Der Bericht (Langversion) und der Kurzbericht mit Bildern.

Osterbotschaft: "niemand bleibt allein zurück"

Kirchenpräsident Volker Jung wünscht zu Ostern allen Hilfesuchenden und Notleidenden, dass sie Menschen finden, die an ihrer Seite stehen und dass sie die Erfahrung der Jünger von Ostern machen: niemand bliebt alleine zurück.   weiterlesen

Bild: Taufkerze (Bildquelle EKHN/Deschner)

Jung: Das Kreuz schärft den Blick für Leid und Unrecht

Der Kirchenpräsident der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN), Dr. Volker Jung, hat am Karfreitag  dazu aufgerufen, Krisen im Leben stärker durch die Perspektive des Leidens und des Todes Jesu zu betrachten. In seiner Predigt in der Frankfurter Katharinenkirche erklärte er, dass das Kreuz für die Abgründe menschlichen Leidens stehe. Zugleich sei es auch ein „Durchbruch zu einem neuen Leben“. Mit Blick auf die Auferstehung zeige es, „dass Gott nicht den Tod will, sondern das Leben“. Menschen könnten sich weiterlesen...  

Bild: Ein Chorfenster der Wiesbadener Marktkirche zeigt die Kreuzigung Jesu (Bildquelle EKHN/Deschner).

Vom Glück und der Last des Ehrenamts

„Kirche in Bewegung“, so lautete das Motto des Jahresempfangs, der vom Evangelischen Dekanat Darmstadt-Land in Nieder-Ramstadt ausgerichtet wurde. Höhepunkte waren der Festvortrag des Theologen Paul Michael Zulehner aus Wien, die Auszeichnung von Frauen und Männern, die sich langjährig ehrenamtlich in den Kirchengemeinden engagieren, sowie der Auftritt der Mundart-Kabarettistin Herta Wacker aus Brensbach. weiterlesen

Sommer auf Bornholm oder Spurensuche in Berlin?

Das Programm 2015 der Evangelischen Jugend Darmstadt-Land bietet viele Freizeiten und Projekte für Kinder und Teenager. Bereits in den Osterferien (7. bis 10. April) fährt Jugendreferent Jürgen Zachmann mit Teamern nach Nürnberg (Bild links).  Jugendliche können im Sommer Berlin für sich entdecken oder in den Tannheimer Bergen ihre Grenzen ausloten. An den Interessen von Kindern sind die Sommerfreizeiten  am Hoherodskopf im Vogelsberg, auf dem Flensunger Hof bei Mücke und in Gernsheim ausgerichtet. Bildquelle: Stadt Nürnberg.

Eine STUDIENREISE nach Armenien und Georgien vom 14. - 25. Mai 2015 der Evang. Erwachsenenbildung gibt Einblicke in Kultur, Religion und Gesellschaft der kaukasischen Republiken. Das vielfältige Programmangebot 2015 der Ev. Erwachsenenbildung Darmstadt-Land bietet ein breites Spektrum an Angeboten. "Auf den Spuren von Jan Hus“ wird eine Gruppe vom 4. bis 6. Juli Konstanz erkunden. Ausschließlich an Männer richtet sich das Angebot, vom 12. bis 15. Juni ein  Kanu-Wochenende auf und an der Lahn (siehe Foto krumos-Kanus.de) zu verbringen. Die zweite innerdeutsche Studienreise „Auf den Spuren von Johann Sebastian Bach“ vom 3. bis 6. August führt zu Wirkungsstätten des berühmten Barock-Musikers. Weimar, die Stadt der Dichter, Denker und Musiker, ist Ausgangspunkt für Ausflüge nach Leipzig und Eisenach.

Donnerstags:Kultur - das Programm 2015

Eine gelungene kulturelle Mixtur wird es auch im nächsten Jahr wieder in der Stadthalle Ober-Ramstadt geben: sieben Abende der Reihe „Donnerstags:Kultur 2015" Gut gemachte deutsche Popmusik, dafür stehen Ulla Meinecke & Band, die am 26. Februar mit ihrem eigenen wunderbaren Sound bekannte Songs und auch neue Lieder präsentieren. Die derzeit beste und erfolgreichste A-capella-Gruppe Deutschlands ist Maybebop (siehe Bild links oben) - die vier schrägen Typen berühren am 26. März mit ihrer Show alle Sinne. Das Konzert von  Maybebop ist AUSVERKAUFT. Zur Premiere des neuen Soloprogramms "Unerhört" von Clemens Bittlinger & Band am 23. April zeigen die zwölf aktuellen Songs, wie nah der Liedermacher am Puls der Zeit ist. Es gibt aber nur noch wenige Karten (in den VV-Stellen in Darmstadt) für die Veranstaltung mit Bodo Bach. der spaßbetriebene Bewegungsmelder, ist am 21. Mai  "auf der Überholspur" und erzählt haarsträubende Geschichten aus seinem rasanten Leben. In seinem neuen Programm "Evolution" widmet sich der Wissenschaftskabarettist Vince Ebert am 24. September dem Geheimnis des Lebens. Zum Abschluss werden bei der  Celtic Night  am 26. November Paddy goes to Holyhead und die Folklegende Tommy Sand auftreten.

Sonntagsschutz: „Leipziger Urteil hilft Diskussion“

Für die Sonntagsarbeit in Hessen gelten ab sofort engere Grenzen. Das entscheid das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig am Mittwochabend (26. November). Damit sind in Hessen Regelungen nicht mehr wirksam, nach denen beispielsweise in Videotheken, Bibliotheken, Call-Centern sowie Lotto- und Toto-Annahmestellen auch an Sonn- und Feiertagen gearbeitet werden darf. Die Landesregierung teilte noch am späten Mittwochabend mit, das Urteil sofort umzusetzen. Die Leipziger Entscheidung gilt als Grundsatzurteil und wird voraussichtlich eine bundesweite Diskussion über die Bedeutung des Sonntagsschutzes auslösen, da fast alle Länder ähnliche Verordnungen besitzen.

Die Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) wertete das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts in Leipzig zur Sonntagsarbeit als beachtlichen Teilerfolg und sieht es als hilfreich für die weitere Diskussion  "Sonntage und Feiertage sind dazu da, sich zu erholen, zu besinnen und gemeinsame Zeit zu verbringen“, sagte Ulrike Scherf,die Stellvertreterin des Kirchenpräsidenten der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau. Sie seien wichtig für den Zusammenhalt einer Gesellschaft. Familien litten beispielsweise besonders unter flexiblen Arbeitszeiten und fänden immer weniger Zeit füreinander.  Mehr Informationen

Südhessische Dekanate hatten Klage angestrengt

Ursprünglich hatten die südhessischen evangelischen Dekanate Darmstadt-Stadt und Vorderer Odenwald gemeinsam mit dem Landesbezirk Hessen der Gewerkschaft verdi als Mitglieder der „Allianz für den freien Sonntag“ eine Klage gegen die Regelungen angestrengt. Das evangelische Dekanat Darmstadt-Land gehört zu den Gründungsmitgliedern der "Allianz für den freien Sonntag" und unterstützt die Initiativen.

Selbstbewusst das neue Schuljahr meistern

Bildquelle: jophil/istockphoto.com

Schulseelsorge: Evangelische Ansprechpartner an Schulen haben ein offenes Ohr für die Anliegen der Schüler und begleiten sie mit interessanten Angeboten. In Gesprächen wird der Druck deutlich, unter dem die Jugendlichen und ihre Familien stehen.

Somalische Mutter nicht mehr im Kirchenasyl

Die junge nierenkranke Somalierin und ihre beiden kleinen Kinder haben das Kirchenasyl bei der Evangelischen Kirchengemeinde Pfungstadt wieder verlassen. Sie sind in ihre Unterkunft zurückgekehrt. Bericht des Darmstädter Echos vom 22.08.2014

Die Situation um die somalische Familie hatte sich zwischenzeitlich verschärft. "Das ist der Gau", kommentierte Pfarrerin Gudrun Olschewski das Vorgehen der Behörden. Zum Bericht des Darmstädter Echos vom 9.8.2014

Eine somalische Mutter und ihre Kinder, die noch Kroatien abgeschoben werden sollen, befanden sich im Kirchenasyl. Bei der Somalierin wurde eine chronische Nierenerkrankung diagnostiziert, eine Behandlung in Kroatien sei ungewiss.  Die Evangelische Kirchengemeinde Pfungstadt hat  der Familie einen Raum zur Verfügung gestellt. Zum Bericht des Darmstädter Echo vom 6.8.14

 

Was ist Kirchenasyl?

Kirchenasyl ist die zeitlich befristete Aufnahme von Schutzsuchenden, deren Abschiebung oder Überstellung in ein anderes Land voraussichtlich eine Gefahr für Leib, Leben oder Freiheit der Betroffenen oder eine Verletzung ihrer Menschenwürde und Menschenrechte darstellen würde. Während des Kirchenasyls werden alle in Betracht zu ziehenden rechtlichen, sozialen und humanitären Gesichtspunkte geprüft. Dabei gelingt es in vielen Fällen, dass Behörden ihre Entscheidungen erneut überprüfen und nicht selten auch revidieren.

Das private Zuhause und die großen Konflikte der Welt

Evangelische Kirchengemeinden haben am Freitag (1. August) mit einer europaweiten Schweigeminute und Gottesdiensten an den Beginn des Ersten Weltkriegs vor 100 Jahren erinnert.

Pfarrerin Ulrike Scherf, die Stellvertreterin des Kirchenpräsidenten, predigte am Sonntag (3.)  im Gedenken an den Ersten Weltkrieg in Worms. Dabei thematisierte sie auch die aktuellen Konflikte in der Ukraine und im Gaza-Streifen. Weiterlesen

Auf der Demo gegen Antisemitismus in Darmstadt bekundete die Studierenden-Pfarrerin Gabriele Zander "doppelte Solidarität" mit Israel und Palästina. "Die große Mehrheit auf beiden Seiten möchte den Frieden", so Zander. Weiterlesen

1. Weltkrieg: Bei dem vier Jahre dauernden Militärkonflikt zwischen Deutschland und Österreich-Ungarn auf der einen sowie Großbritannien, Frankreich und Russland auf der anderen Seite starben rund 17 Millionen Menschen. Mehr Informationen, Texte, Bilder und Video ...

Bild: Kriegsgräber verschiedener Religionen im Elsaß. Quelle: EKHN/Detlev Knoche 

Vier tolle Tage, drei schöne Nächte!

4o60 Jugendliche, 500 ehrenamtliche Helfer, 291 Programmpunkte und Sonne satt garantierten einen Jugendkirchentag der Superlative in Darmstadt. Bilder, Berichte, Videos und mehr sind unter good-days.de zu finden.

Darmstadt. Am Sonntagmittag (22.) ist der 7. Jugendkirchentag der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) in Darmstadt mit einem Abschlussgottesdienst zu Ende gegangen. Seit Donnerstag (Fronleichnam) hatten sich in der südhessischen Stadt rund 4060 Jugendliche zu der Veranstaltung für Mädchen und Jungen ab 13 Jahren getroffen. In den zurückliegenden vier Tagen und drei Nächsten konnten die jungen Besucherinnen und Besucher aus genau 291 Programmpunkten auswählen. Dazu gehörten Konzerte, Arbeitsgruppen, Ausstellungen und Diskussionen ebenso wie Gottesdienste und morgendliche Andachten. Zu den Höhepunkten des Kirchentags zählten Auftritte der Band „Mateó“ und „Normal ist anders“, eine Aquaparty im Darmstädter Nordbad sowie ein Fest mit dem Jugendsender YOU FM. Großen Zuspruch hatte auch die Konfi-Rallye DA 007.  Daneben konnten Kleider selbst genäht, Musik selbst gemacht oder in einem Seilgarten die eigene Schwindelfreiheit getestet werden. Entspannen ließ sich in Chill-Out-Bereichen oder in der Gute-Nacht-Kirche. Bei einer Kulturnacht konnten Jugendliche an einem „Tanz-Flashmob“ oder einem „Poetry-Slam“-Wettbewerb teilnehmen. Ein spiritueller Höhepunkt war auch ein sogenannter Taizé-Gottesdienst, bei dem Kerzenschein und Stille im Mittelpunkt standen. Mehr als 500 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer hatten für einen reibungslosen Ablauf bei der für Jugendliche zwischen 13 und 18 Jahren in Deutschland einmaligen Großveranstaltung gesorgt. Der nächste Jugendkirchentag ist 2016 in Offenbach voraussichtlich vom 26. bis 29. Mai zu Gast.

Konfi-Rallye DA 007

Schon aus der Ferne ist sie zu hören: Die bekannte James-Bond-Melodie. Der Filmsong lädt zu einem der Highlights des diesjährigen Jugendkirchentages in Darmstadt ein: der Konfi-Rallye. Über 600 Konfirmanden, die aus dem gesamten Gebiet der EKHN kommen und sich für diesen Wettbewerb angemeldet haben, sind gefordert in die Rolle des legendären Geheimagenten zu schlüpfen. Und diese Rolle verlangt den Jugendlichen einiges ab.  An insgesamt zehn „007-Stationen“ müssen die Konfis ihre Kondition und ihren Gemeinschaftssinn unter Beweis stellen – denn auch ein Geheimagent braucht hin und wieder Hilfe. weiterlesen und Fotos ... 

Jürgen Zachmann, Jugendreferent des Ev. Dekanats Darmstadt-Land, richtete die Konfi-Rallye aus und konnte dafür 53 ehrenamtliche Teamer gewinnen, die  sich mit ihm dieser Herausforderung stellten. 

 

Glück und Segen per Post

Die Aktion der Evangelischen Kirche 

Segen ist keine Glückssache. Aber zum Glück gibt's den Segen! - In ihm steckt die Kraft Gottes, die geheimnisvoll und auf ganz verschiedene Weise wirkt. Schön ist: Jeder Mensch darf den Segen Gottes weitergeben.
"Glück und Segen!" - Wer wünscht sich und anderen das nicht: unter Freunden, in der Familie, bei Geburtstagen, Hochzeiten oder bei Konfirmationen.
Segen und Segnen gehören mitten ins Leben, in die Kirche und überall hin. Der Segen ist die weitergesagte Hoffnung: Dein Leben soll gut verlaufen, du sollst Gutes spüren können. Sei von Gott behütet. Auch und gerade in den dunklen Stunden.
Im Segen kann man Gottes direkte Zuwendung spüren - und weitersagen. Man kann gesegnet werden und selber segnen, ja sogar für andere ein Segen sein.
Entdecken Sie auf dieser Seite, was Segen und Segnen bedeuten können. Nehmen Sie es ruhig ganz persönlich. Teilen Sie Ihr Glück und Ihren Segen mit anderen, schicken Sie Familie und Freunden eine Segens-E-Card.

Pfingsten - Geburtstag der Kirche

jonathanfoley/istockphoto.com

In seiner Botschaft zu Pfingsten hat der Kirchenpräsident der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau, Dr. Volker Jung, dazu aufgerufen, auf die „verändernde Kraft des Heiligen Geistes“ zu vertrauen. Das Pfingstfest verweise darauf, dass Gottes Geist Menschen bewegen könne und in der Lage sei, „sie zum Guten zu verändern“, sagte Jung laut Mitteilung vom Freitag. Es sei Aufgabe der Kirche „öffentlich von diesem Glauben zu reden“. Sie verkündige damit die biblische Botschaft, dass Gott durch die Geschichte hindurch an den Menschen festhalte. „Die Kirche hat der Welt Hoffnung auf Veränderung zu predigen“, so der Kirchenpräsident.

Das Vertrauen auf die verändernde Kraft sei auch heute wichtig, da Menschen immer wieder von Misstrauen, Hass und Gewalt bestimmt werden und in Unrecht verstrickt seien. Als Beispiel nannte Jung „Flüchtlinge, die im Mittelmeer ertrinken und Bauern in Bangladesch, denen der Klimawandel das Land raubt“. Hier sei Umkehr nötig. Bereits die Pfingstbotschaft der Apostel habe zur Umkehr im Vertrauen auf Vergebung von Schuld und die verändernde Kraft des Heiligen Geistes aufgerufen. Hintergrund 

Kirche im Grünen

Freiluftgottesdienste an Christi Himmelfahrt im Landkreis Darmstadt-Dieburg

Ob im Wald, auf einem Marktplatz, am See oder auf dem Berg - einen Gottesdienst unter freiem Himmel zu feiern ist etwas Besonderes. Immer mehr Menschen besuchen Wander-, Wald-, Motorrad- und andere Gottesdienste, die draußen stattfinden.

Traditionell beginnt am Himmelfahrtstag (29.5.) die Saison der Freiluftkirche. Auch im Kreisgebiet Darmstadt-Dieburg finden am Feiertag an landschaftlich reizvollen Orten Gottesdienste im Grünen statt. Einige sind Teil einer Waldfeier, eines Sängerfestes oder einer anderen lokalen Veranstaltung. Statt der Orgel begleitet oft ein Bläserensemble, eine Band oder ein Chor musikalisch diese kirchliche Feier. Der offene Raum eröffnet nicht nur neue Gestaltungsmöglichkeiten, sondern lässt die Besucher Gottes Schöpfung hautnah erleben.

Nachfolgend eine Übersicht zu Freiluftgottesdiensten im Landkreis,  zumeist gestaltet von Evangelischen Kirchengemeinden (z. T. auch ökumenisch) in den  Evangelischen Dekanaten Darmstadt-Land und Vorderer Odenwald am Donnerstag, 29. Mai (Christi Himmelfahrt)

Kluge Köpfe in Traisa

Zum Auftakt der neuen Reihe "kluge Köpfe" hat die Theologin, Autorin und Künstlerin Christina Brudereck  aus Essen am Mittwoch (4.09.) in der vollbesetzten Kirhe Evang. Kirche Traisa einen interessante Vortrag gehalten über "Warum es klug ist, Christ zu sein!". Das Redemanuskript. Ein Bericht von Marlene Broeckers in der Ev. Sonntagszeitung. Bilder

Am Mittwoch (11.9.)  sprach Fulbert Steffensky, Professor für Religionspädagogik aus Bern, über "Schwarzbrot-Spiritualität" und fragte: Was macht ein aufgeklärter Mensch mit seinen Traditionen? Das Redemanuskript. Ein Bericht im Darmstädter Echo von Rebecca Keller. Kritisch kommentiert Reinhard Völker den Vortrag des Theologen.

Darauf  folgte (am 9.10.) ein Vortrag von Mihamm Kim-Rauchholz, Professorin für Neues Testament aus Tübingen, zu "Hauptsache: Auferstehung". Bilder. Ein Bericht des Dekanats. Das Redemanuskript.

Zum Abschluss erzählte Siegfried Zimmer, Professor für Altes Testament aus Ludwigsburg, über "Begegnung mit dem Einen" (am 6.11.). Es gibt zwar kein Redemanuskript, aber der Referent hat Manuskripte zu thematisch verwandten Vorträgen zur Verfügung gestellt. Die Befreiung aus Ägypten als die entscheidene Gotteserfahrung im Alten Testament. Da bringt einer etwas in Bewegung.

Die Reihe wird verantwortet von Pfarrer Clemens Bittlinger, Referent für Mission und Ökumene im Dekanat, und der Evang. Kirchengemeinde Traisa. Mehr Infos unter: www.traisa-lebt.de/klugekoepfe

 


Aktuell

"Krieg, das Jenseits von Menschlichkeit!" Manfred Hinrich

zum Veranstaltungskalender

STELLE ausgeschrieben: Sekretär.in ab 1.1.2017. Die Ausschreibung

Neuer KURS NOTFALL-SEELSORGE für Ehrenamtliche startet.

Religion & Kunst - vom Mittelalter bis zur Moderne - ist Thema  einer Tagesfahrt am 8.10. nach Köln.

STERNSTUNDEN- Gottesdienst zu "Um des lieben Friedens willen" am 02.10. in Griesheim. Die Ökum. Sternstunden-Gottesdienste 2016.

Gasometer Oberhausen. Die AUSSTELLUNG "Wunder der Natur - eine Reise zur Erde" ist Ziel der Tagesexkursion am 3.12.

Der NEWSLETTER  "Dekanat intern“ September 2016 informiert über Veranstaltungen, besondere Gottesdienste, Seminare und mehr.

IRAN - die Kultur, Tradition und Geschichte Persiens können Interessierte vom 3. bis 17.6.2017 auf einer Studienreise erleben.

Wir machen Türen auf - die Betriebsbesuche 2016 werden am 4.10. bei ERBATECH in Erbach fortgesetzt und enden am  8.11. bei der SCHUNK GmbH in Heuchelheim.

JUBILÄUM "80 Jahre Lazaruskirche" - gefeiert wird am 11.9. in Nieder-Ramstadt mit Fest-Gottesdienst, Fotogalerie, Spiel der Puppentheatergruppe, Tomboloa, Essen und Trinken und mehr.

Zum Kirchentag in  Berlin und Wittenberg  Ende  Mai 2017 hat Ingo Mörl ein besonderes Angebot zusammengestellt. Mehr  

JUBILÄUM - Christoph Mohr ist seit 25 Jahren Pfarrer in Nieder-Ramstadt. Ein Bericht von Rebecca Keller. 

"Reif für die Insel - was es in einem Kloster zu erleben gibt" sagte Pfarrerin Vera Langner bei hr2 Kultur Morgenfeier Podcast.

"Noch Raum in der Herberge"? Neues Orientierungspapier der Kirchenleitung zur Flüchtlingsarbeit veröffentlicht. Hinweise für ehrenamtliche Helfer/-innen: netzwerk-asyl.net des ökumenischen Netzwerkes Asylkreis Darmstadt-Dieburg.

Rallye fahren für wohltätigen Zweck: Die dreiwöchige Allgäu-Orient-Rallye verbindet Spaß und Abenteuer mit wohltätigen Motiven. Zwei Frauen und ein Mann, die in der Evangelischen Jugendarbeit in Darmstadt bzw. Mühltal aktiv sind, machen mit und wagen sich auf die 6.500 Kilometer lange Strecke. BLOG und GPS-LIVETRACKING

Familien-Aktion der EKHN: nicht allein > Mut zum Zusammenleben in aller Buntheit. Premiere für Clemens Bittlingers Familien-Song 

Die Kinderbibelwochen in Nieder-Ramstadt, Pfungstadt, Hahn und Ober-Ramstadt waren gut besucht.

AKTION MENSCH fördert  Theatergruppe Chamäleon - alle inklusiv. Mehr Infos und Bilder

Der Kalender "Musik in Kirchen" weist auf 35 unterschiedliche Veranstaltungen im 1. Halbjahr 2016 hin. NEU ist das Chorprojekt "Deine Liebe ist wie die Sonne" 2016 in Gräfenhausen und Wixhausen, geprobt wird ab 29.4.

Wetterhahn ist auf Kirchturm - die Außenarbeiten an der Ober-Ramstädter Kirche werden noch bis Mitte 2016 dauern.  Zu sehen ist die Turmlaterne  und gebaut wird ein barrierefreier Zugang. MEHR. Bilder.

Schulen als Integrations- motor.  In Ober-Ramstadt berichtet Schweizer über Erfahrungen in seiner Heimat mit Asylsuchenden. Artikel von Elke Lipp (Da-Echo)

Judas - das Solo-Stück spielte Christian Klischat in Nieder-Ramstadt beeidruckend.

"Herz über Kopf" am Valentinstag - das war ein inspirierender Abend-Gottesdienst in Eschollbrücken mit viel Musik. 

Auch 2016 bietet die Evangelische Jugend wieder vielfältige Angebote für Kinder und Jugendliche. Zum Programm 2016

Bedingungslos angenommen sein. Diesen Wunsch greift Ulrike Scherf, die stellvertr. Kirchenpräsidentin, in der  Andacht zur Jahreslosung 2016 „Gott spricht: Ich will euch trösten, wie einen seine Mutter tröstet“auf.

Der aktuelle Newsletter des Dekanats vom 23.12. bietet Veranstaltungstipps, Rückblicke und mehr.

Gemeinde trifft Gemeinde: Pfarrer/-innen und Bürgermeister/-innen im Landkreis tauschen sich über Themen wie die Flüchtlingssituation und mehr aus. Bericht

Die CELTIC NIGHT war das fulminante Finale der diesjährigen Do:Ku-Reihe. Begeistert von Paddy goes to Holyhead, Tommy Sands und Jean Pierre Rudolph waren  die 500 Gäste in der Stadthalle. Bilder und Kurzbericht.

Gebete und Fürbitte für Opfer und Angehörige in Frankreich. Mehr dazu auf ekhn.de 

Grenzgänger im Schnee. Eine besondere Freizeit erlebten Jugendliche auf einer Berghütte in Österreich. Bericht

Alle gemeinsam - inklusives Juleica-Seminar im Taunus mit 25 Teilnehmenden aus zwei Dekanaten in den Herbstferien.

Musik, vielfältige Angebote und eine Israelreise - die Kirchengemeinde in Gundernhausen ist sehr aktiv. Ein Bericht

Ein Iona-Sing-Workshop  mit dem schottischen Liedermacher John Bell begeisterte mehr 90 Sängerinnen und Sänger, die aus ganz Hessen nach Roßdorf gekommen waren.

NEU: die Homepage netzwerk-asyl.net des ökumenischen Netzwerkes Asylkreis Darmstadt-Dieburg und Stadt Darmstadt soll Ehrenamtliche in ihrer Arbeit mit den Flüchtlingen vor Ort unterstützen

Rund 60 Jugendliche spielten in Ober-Ramstadt um den 2. Fußball-Konfi-Cup 2015 der Evangelischen Jugend / Die Heimmannschaft gewinnt das Turnier. Mehr

"An Tagen wie diesen“, mit dem neuen Stück gastiert das Ensemble ‚Theater Chamäleon – ALLE INKLUSIV‘  am Sonntag, 11. Oktober im  THEATER MOLLER HAUS, Darmstadt. 

Gesundheits- Messe im 'Eventzelt' - Dekanat und ver.di klagen gegen die geplante Sonntagsöffnung am 11.10. in Weiterstadt.

Vielfältiges Programm vom 2. - 4.10. in und vor der LichtKirche im Metzlerpark Frankfurt zum Tag der Deutschen Einheit. ARD-Gottesdienst  „Liebe überwindet Grenzen“ - Ökumenische Feier zu 25 Jahren Deutsche Einheit im  Kaiserdom. 

GRENZGÄNGER - 4 Tage in den Alpen klettern, bergsteigen und persönliche Grenzen ausloten (17. - 20.10.). Für junge Menschen von 16 - 22 Jahren.

"Der liebe Gott kommt nicht voran" dazu wird Pfarrer Wolfgang H. Weinrich am 8.11. einen Ökum. Sternstundengottesdienst in Griesheim gestalten. Musik: Jose Rodriguez. Die Reihe "STERNSTUNDEN 2015" 

EHE-Kurs in Griesheim beginnt am 9.9. umfasst 7 Abende und endet am 2.12.; Anmeldeschluss: 2.9.! Der EHE-Kurs in Nieder-Ramstadt beginnt am 17.9. und endet am 19.11.

850 Jahre Griesheim - Ökumenisches 850 Stunden Gebet beginnt am 4.9. Der  Online-Kalender ist bereits freigeschaltet.

Markus Sauerwein ist der neue Pfarrer in Traisa und seit August im Dienst.

Hilfe, die ankommt. Sehr gutes Spendenergebnis für „Brot für die Welt“, das 2.000 Projekte in 90 Ländern ermöglicht. Höchster Zuwachs  bei Weihnachtskollekte im Evang. Dekanat Darmstadt-Land auf dem Gebiet der Landeskirche. Mehr

Die Reihe Mystische Momente Mühltal beginnt am 30.09. mit einem Vortrag von Andreas Malessa über den Evangelischen Mystiker Gerhard Tersteegen.

"Die güldene Sonne" beim Gemeindefest in Gundernhausen. Viele Spenden bei Tombola, Ballonwettbewerb u.a. zugunsten Kirchenrenovierung. Ein Bericht des Darmstädter Echo.

Eine lebendige Kirche, kein Museum - dafür stand Diethard Mertens, der langjährige Pfarrer der Ev. Kirchengemeinde Waldenserkolonie Rohrbach-Wembach-Hahn. Er wurde mit einem Festgottesdienst verabschiedet. Mehr

Konfis kicken fair: 60 Jugendliche nahmen am Fußball-Cup der Evangelischen Jugend des Dekanats teil. Die Konfirmanden/-innen zeigten spielerisches Können und hatten viel Spaß.

VOKAL-KÜNSTLER mit Comedy-Talent: A-cappella-Band "Maybebop" begeistert mit Vielseitigkeit in Ober-Ramstadt. Ein Bericht von Rebecca Keller. 

Glücklich ist, wer sich einsetzt. In Roßdorf geht eine besondere Reihe zu den Seligpreisungen Jesu zu Ende/Begegnung mit einer Flüchtlingsfamilie.

Gegen die ÖFFNUNG der LÄDEN am Palmsonntag, 29.3., in Darmstadt findet von 13 - 15 Uhr eine  Aktion für den freien Sonntag auf dem Luisenplatz statt. Infos

Für Kirche und Polizei im Einsatz ist Pfarrerin Barbara Görich-Reinel seit November. In der Ev. Kirchengemeinde Pfungstadt komplettiert sie das Pfarrteam. Einführungs-Gottesdienst am 6.2. um 17 Uhr.

SONNTAGSARBEIT als Risikofaktor. Die Allianz für den freien Sonntag legt Augenmerk auf Gesundheitsschutz. Thesen, gute Ideen und interessante Diskussionen  dazu gab es auf einer Veranstaltung in Darmstadt. 

Die JAHRESLOSUNG 2015 „Nehmt einander an, wie Christus euch angenommen hat zu Gottes Lob“ ist für Kirchenpräsident Dr. Volker Jung Anlass, über die Würde des Menschen nachzudenken. Der Philosoph Byung- Chul Han hat sich in der Süddeutschen Zeitung  zum Phänomen Pegida geäußert.

Preis für „Erbsenzähler“: die  originelle Spendenaktion  für die  Renovierung der Ober-Ramstädter Kirche wurde von der EKHN  ausgezeichnet. Ein Bericht im Darmstädter Echo von Elke Lipp. Das Evang. Medienhaus hat dazu ein Video ins Netz gestellt.

Projekt "Frühe Chancen" zur Sprachförderung an der Kita Eiche in Ober-Ramstadt wird verlängert. Ein Bericht im Darmstädter Echo von Elke Lipp.

Auszeichnung für "Versteckspiel" - das aktuelle Projekt der Evangelischen Jugend Darmstadt-Land erreichte beim "Best 2014" des Hessischen Jugendrings  in Wiesbaden den dritten Platz. Infos zur Preisverleihung oder zum Projekt VersteckspielDer Bericht im Darmstädter Echo.

Freudenbotin für die Menschen in der Stadt. Dekanin Ulrike Schmidt-Hesse  wurde  in der Stadtkirche Darmstadt in ihr Amt eingeführt.

Die Gruppe PopChorn begeistert in der Ober-Ramstädter Stadthalle – mit Soul, eingängigem Pop und Gospelsongs. Ein Bericht im Darmstädter Echo von Rebecca Keller.

Anwälte des Lebens und nicht des Todes. In der Reihe „Kluge Köpfe“ sprach der frühere EKD-Ratsvorsitzende Wolfgang Huber in Traisa über Freiheit. Ein Bericht von Rebecca Keller im Darmstädter Echo.

 

Die Ausstellung "Versteckspiel" zum Lebensstil rechteextremer Gruppen haben viele Schüler.innen, Lehrkräfte und Eltern an der ADS in Weiterstadt besucht. Organsiert hat dieses Projekt die Evang. Jugend des Dekanats  - und dafür auch einen Förderpreis der Landesjugend bekommen. Bericht mit Bildern.

Viel bewegt - Pfarrer Andreas Klein wechselt nach fasst 20 Jahren von Traisa nach Frankfurt. Verabschiedung im Sonntagsfest-Gottesdienst am 21.09. Mehr Infos

Am 5. November wird Wolfgang Huber, der frühere Bischof der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg,   die Reihe "Kluge Köpfe" fortsetzen mit  einem Vortrag zu "Keine Freiheit ohne Verantwortung" halten.  Der Vortrag von Nikolaus Schneider und seiner Frau Anne entfällt wegen Krankheit. Karten für den Vortrag von Huber gibt es  im Vorverkauf.

Kabarett: Gernot Hassknecht alias Hans-Joachim heist hatte in Ober-Ramstadt ein Heimspiel mit dem Programm "Hassknecht-Prinzip - In zwölf Schritten zum Choleriker". Bericht und Bilder.

Versöhnung mit sich selbst. Der Autor und Unternehmer Walter Kohl - "auch Sohn des Altkanzlers Helmut Kohl - hielt am Mittwoch (10.) in der Ev. Kirche Traisa vor fast 200 Gästen einen  Vortrag zum Thema "Versöhnung". Ein Bericht des Darmstädter Echos. Bilder 

EINWEIHUNG der Gedenkstätte für Sternenkinder auf dem Friedhof in Ober-Ramstadt. Ein Bericht von Elke Lipp im  Darmstädter Echo.

Die Kirche in Gundernhausen wird saniert. Zurzeit arbeiten die Zimmerleute am Dachstuhl. Insgesamt sollen für Baumaßnahmen 2014/2015 zirka 600.000 Euro investiert werden. Ein Bericht mit Bildern im Darmstädter Echo von Silke Rummel.

Thomas Waldeck wird am Sonntag (29.) als Pfarrer in Griesheim eingeführt. Er hat die existenziellen Dinge des Lebens im Blick. Weiterlesen.

 

Den  Spuren der Hugenotten und Waldenser folgte eine Pilgergruppe im Juni 2014 im Hessischen Westerwald. Impressionen der Pilgerwanderung

Martin Kuhlmann als Pfarrer in Gundernhausen eingeführt. Er will den Menschen Heimat geben und ... Mehr

Waghalsige Gedankensprünge vollführte das Duo des Babenhäuser Pfarrerkabaretts in Ober-Ramstadt. Ein Bericht von Elke Lipp im Darmstädter Echo.

Keine neuen Steuern auf Zinsen. Wer ein Konto bei einer deutschen Bank besitzt, erhält derzeit Post: Die Kirchensteuer aus Kapitalerträgen soll direkt abgeführt werden. Was aber bedeutet dieses Schreiben? Detaillierte Infos
Wichtig: Mit dem neuen System sind keine neuen Abgaben verbunden, auch die Höhe der Kirchensteuer bleibt unverändert.

Es geht um das Leben der Menschen - Margot Käßmann zieht die Besucher der Donnerstags:Kultur-Veranstaltung in Ober-Ramstadt in ihren Bann. Silke Rummel berichtete für das Darmstädter Echo  über den Vortrag "Mehr als Ja und Amen" der bekannten Theologin in der Stadthalle, für den es seit Januar keine Karten mehr gab. Das Interview von Silke Rummel mit Margot Käßmann am 19.04. im Darmstädter Echo.  Auch Marlene Broeckers berichtete für die Evang. Sonntagszeitung über diesen inspirierenden Vortrag. Bilder

SCHWARZLICHT-THEATER'Yual Lone isle dove", mit dieser neuen Produktion verzauberten die Black Beauties am Sonntag  in der Lazaruskirche in Nieder-Ramstadt das Publikum. Bereits Ende Februar begeisterte das Ensemble mit einer poetischen Darstellung in der Lazaruskirche. Der Bericht zur Premierenaufführung von Sebastian Philipp im Darmstädter Echo.

Für eine Politik des Sozialen plädierten Verantwortliche von Kommunen, Kirchen und Wohlfahrtsverbänden am FACHTAG "Kirche findet Stadt"   an der Evang. Hochschule Darmstadt. Schwerpunkt:  die Kirchengemeinde als Teil der Bürgergemeinde -  eine ökumenische Idee für die Region. Zum bundesweiten Projekt  "Kirche findet Stadt".

Zum Vortrag von  Anselm Grün "Mut zur Entscheidung" kamen am Donnerstag (30.) rund 440 Besucher in die damit voll besetzte Stadthalle Ober-Ramstadt. Viele haben eine weite Anfahrt auf sich genommen und wurden belohnt. Der bekannte Benediktinerpater  verstand es wieder die Herzen und das Bauchgefühl der Zuhörer zu gewinnen für seine stärkenden und klugen Gedanken. Bericht folgt. Bilder

Gegen das Vergessen "75 Jahre Reichspogromnacht"- daran erinnerte eine Ausstellung, eine ökumenischer Gottesdienst und eine Gedenkfeier  am 9.11. in Weiterstadt-Gräfenhausen. Ein Bericht im Darmstädter Echo.

Als Grenzgänger unterwegs in den Tannheimer Bergen war eine Gruppe der Evangelischen Jugend Darmstadt-Land Anfang Oktober. Nicht nur das Wetter war eine Herausforderung. Bericht

Jürgen Becker - viel Applaus bekam der bekannte Kabarettist  in der ausverkauften  Ober-Ramstädter Stadthalle für seinen Auftritt: das  Programm "Der Künstler ist anwesend" war ein unterhaltsamer Parforceritt durch Kunst- und Kirchengeschichte. Ein  Bericht von Rebecca Keller im DA-Echo. Bilder

Geschichten aus dem Land von 1001 Nacht (Usbekistan) mit dem Puppentheater Chiva am 15.9./19.09. und 21.9. in Nieder-Ramstadt und Darmstadt. Ein Bericht im Darmstädter Echo  von Rebecca Keller.

Beide Vorstellungen des Sommertheaters "Der Narr von Jerusalem" am Wochenende begeisterten die Zuschauer im jeweils voll besetzten Elisabeth-Haus in Roßdorf. Der Bericht und Bilder des Abends.

Annas Afrika. Eine Reise zu Albert Schweitzer - wurde am Sonntag (8.) im Sonnensaal in Roßdorf in einer originellen Mischung aus Schwyzerdütsch und Hochdeutsch gespielt vom hof-theater.ch. Bilder der Aufführung.

"Die güldene Sonne bringt Leben und Wonne" - Gedanken zur Urlaubszeit von Dekan Arno Allman

Arno Allmann, seit 2002 hauptamlicher  Dekan des Evangelischen Dekanats Darmstadt-Land, ist mit sehr großer Mehrheit von den Delegierten des regionalen Kirchenparlaments für eine weitere Amtszeit gewählt worden.  Ein ausführlicher Bericht mit Bildern  der Tagung in Ober-Ramstadt.   

Gläserne Landwirtschaft. Kirchenpräsident Dr. Volker Jung und Vertreter des Hes. Bauernverbandes trafen sich auf dem Roßdörfer Karlshof und tauschten sich aus - über Hilfe für von Flut betroffene Landwirte, über Fleischkonsum und Nachhaltigkeit. 

Zum Kinderchortag des Dekanats trafen sich 60 Kinder  am Sonntag (16.6.) in Ober-Ramstadt und führten das Musical 'Babel blamabel' vor 120 begeisterten Zuschauern auf. Bilder finden Sie auf der Kirchenmusikseite.

 

Das Publikum wollte ihn nicht mehr gehen lassen. Und Hannes Wader bedankte sich mit mehreren Zugaben bei den  420 Gästen in der voll besetzten Ober-Ramstädter Stadthalle.  Das Konzert war für viele begeisterte Zuhörer eine wehmütige, hoch emotionale  Reise in die 60er, 70er und 80er Jahre des letzten Jahrhunderts. Einer, der noch träumen kann: Konzertbericht von Rebecca Keller im Darmstädter Echo.

Eine Übersicht zu weiteren Veranstaltungen der Reihe Donnerstags:Kultur gibt das Programmheft 2013.

Marc Chagall - Fenster zur Bibel - so lautete das Thema einer großartigen und sehr gut besuchten Ausstellung in Roßdorf vom 6. bis 13. März. Daneben gab es ein umfangreiches Rahmenprogramm mit Vorträgen, Führungen, Konzerten  und mehr. Bilder und Impressionen zu Ausstellung und den Veranstaltungen. Ein Bericht im Darmstädter Echo zur Chagall-Ausstellung. 

Claudia Allmann ist seit Anfang Januar Pfarrerin der Lazarusgemeinde in Nieder-Ramstadt. Am Sonntag (20.) wurde sie mit einem feierlichen Gottesdienst eingeführt.

Kirche klingt - auch auf einer neuen CD mit Orgelmusik, die Kantorinnen und Kantoren des Dekanats in Eschollbrücken, Gräfenhausen, Griesheim, Ober-Ramstadt und Roßdorf eingspielt haben.   

Hat die Kirche eine Zukunft? Am Reformationstagtag diskutierten in der Nieder-Ramstädter Kirche Dekan Arno Allmann, Bürgermeisterin Astrid Mannes,  Vikarin Marion Mühlmeier, der Katholische Pfarrer Hendrik Jolie und Walter Diehl, Vorstandsvorsitzende der Nieder-Ramstädter Diakonie. Ein Bericht von Rebecca Keller im Darmstädter Echo.

Mit Gert Mittring, dem achtfachen Weltmeister im Kopfrechnen tüfftelten  am Donnerstag (27.) rund 300 interessierte Gäste in der Ober-Ramstädter Stadthalle  die kniffligen mathematischen Aufgaben aus. Es gab keine verbiesterten, sondern nur lachende Gesichter und die anwesenden Kinder erwiesen sich als wahre Rechengenies. Ein Bericht von Rebecca Keller im Darmstädter Echo   

Rätselhafter Fund in Kirche. Das Skelett des ersten Waldenserpfarrers wurde bei Bauarbeiten in der Rohrbacher Kirche gefunden und erneut beigesetzt. Mehr zu Jacques Moutoux und der feierlichen Beisetzung

Nicola Bültermann-Bieber ist  die neue Pfarrerin in Ober-Ramstadt. Mit ihr und ihrer Familie ist wieder Leben in das alte Pfarrhaus an der Grafengasse eingekehrt.

Die Aktion Osterei begeistert seit 10 Jahren Kinder in Ernsthofen. Zum Jubiläum kamen Groß und Klein, um gemeinsam zu singen,  zu basteln, zu backen oder die Ostergeschichte zu hören.

Neuer Pfarrer in Nieder-Beerbach und Frankenhausen: Ehrenfried Kissinger wurde am Sonntag (11.) in  einem feierlichen Gottesdienst in sein Amt eingeführt.

Sonntagsschutz: Offener Brief zum Ladenöffnungsgesetz an die politisch Verantwortlichen in Land, Kreisen und Kommunen.

Rucksackpilgern auf dem Rheinhessen-Jakobsweg von Bingen nach Worms - ein Bericht von Werner Stokklossa. 

Die Bilder der Preisträger des Fotowettbewerbes der Konfis zum Thema "mein Sonntag".

Profitgier bedroht Naturvolk. Aktivistin Christina Haverkamp erzählte 170 Schülern in Ober-Ramstadt über das Leben der Yanomami und ihre Atlantiküberquerung auf einem Bambusfloß.